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      <title>Yabancı Dil Kaynak Sitesi. Yeni Makaleler</title>
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      <copyright>wWw.X-iWeb.Ru</copyright>
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      <item>
        <title>Rotkäppchen und der Wolf</title>
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        <description><![CDATA[Rotkäppchen und der Wolf
[von Kirsten Großmann] 
1. Szene
Personen: Rotkäppchen, Mutter als Stimme aus dem Off
(Off= hinter der Bühne, die Person ist also unsichtbar)
Hintergrund: Wald 
Rotkäppchen ist auf der Bühne zu sehen. Ihre Mutter ruft:

Mutter (aus dem Off):
Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, ring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, lauf nicht vom Wege ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas.

Rotkäppchen:
Ich will schon alles richtig machen. 
________________________________________
2. Szene
Personen: Rotkäppchen, Wolf
Hintergrund: Wald 
Rotkäppchen:
Pass auf, sieh dich vor ... (sie seufzt) als ob ich das nicht schon hundert Mal gehört hätte. Aber einen Wolf oder eine andere Gefahr habe ich in diesem Wald noch nie gesehen!

Der Wolf erscheint hinter ihr auf der Bühne.

Wolf:
Guten Tag, Rotkäppchen.

Rotkäppchen:
Guten Tag, Wolf.

Wolf:
Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?

Rotkäppchen:
Zur Großmutter.

Wolf:
Was trägst du da unter der Schürze?

Rotkäppchen:
Kuchen und Wein. Gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas gutes tun und sich stärken.

Wolf:
Rotkäppchen, wo wohnt denn deine Großmutter?

Rotkäppchen:
Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nusshecken, das wirst du ja wissen.

Wolf:
Rotkäppchen, sieh' einmal die schönen Blumen ringsumher. Willst du der Großmutter nicht ein paar Blumen mitbringen? Sicher freut die Großmutter sich über einen Strauß!

Rotkäppchen:
Oh, das ist eine gute Idee!

Wolf:
Ja, nicht wahr? Dann pflück' doch rasch ein paar Blumen.

Rotkäppchen:
Das tue ich. Vielen Dank. Auf Wiedersehen.

Rotkäppchen ab.

Wolf (singt, auf &quot;Ein Männlein steht im Walde&quot;):
Die Großmutter zu fressen, das ist nicht schwer.
Und Rotkäppchen als Nachtisch dann hinterher.
Heute muss mein Glückstag sein,
Rotkäppchen war ganz allein.
Frau Großmutter, ich komme, ach, lass mich hinein!

Wolf ab. 
________________________________________
3. Szene
Personen: Wolf, Großmutter
Hintergrund: Vor/in Großmutters Haus 
Der Wolf klopft an die Tür.

Großmutter:
Wer ist da draußen?

Wolf (mit verstellter Stimme):
Ich bin's. Rotkäppchen. Ich bringe dir Kuchen und Wein. Mach auf.

Großmutter:
Die Tür ist nicht abgeschlossen. Ich bin so schwach, dass ich im Bett liege und nicht aufstehen kann.

Wolf (mit verstellter Stimme):
Dann komme ich jetzt rein.

Der Wolf verschwindet im Haus der Großmutter.

Großmutter:
Hilfe! Was willst du von mir?

Der Wolf geht dicht an ihr Bett heran und schiebt sie aus dem Bett. Beide verschwinden bei den folgenden Worten des Wolfes von der Bühne.

Wolf (aus dem Off):
Na, was schon. Erst werde ich dich fressen und danach werde ich deine Kleider anziehen und mich in dein Bett legen. Wenn dann das Rotkäppchen kommt, werde ich auch dieses fressen! Und jetzt komm schon.

Man hört die Großmutter noch einmal schreien. 
________________________________________
4. Szene
Personen: Rotkäppchen, Wolf als Großmutter
Hintergrund: In Großmutters Haus 
Rotkäppchen:
Wie seltsam. Die Tür zu Großmutters Haus stand offen. Ich habe beim Blumenpflücken ein wenig die Zeit vergessen. Großmutter? Ich bin's, Rotkäppchen. Wo bist du? Hier ist heute alles so seltsam. Großmutter, liegst du im Bett? Bist du krank?

Wolf (mit verstellter Stimme):
Aber nein, Kindchen.

Rotkäppchen:
Doch, du musst krank sein! Deine Stimme klingt ganz heiser und fremd. (Sie geht näher an das Bett heran.) Bist du sicher, dass es dir gut geht?

Wolf (mit verstellter Stimme):
Aber ja, Kindchen!

Rotkäppchen (erschrocken):
Aber Großmutter! Deine Ohren! Was hast du für große Ohren?

Wolf (mit verstellter Stimme):
Dass ich dich besser hören kann, Kindchen.

Rotkäppchen (erschrocken):
Oh, Großmutter! Was hast du für große Augen?

Wolf (mit verstellter Stimme):
Dass ich dich besser sehen kann, Kindchen.

Rotkäppchen (erschrocken):
Oh, Großmutter! Was hast du für große Hände?

Wolf (mit verstellter Stimme):
Dass ich dich besser packen kann, Kindchen.

Rotkäppchen (immer noch erschrocken):
Und dein Mund, Großmutter! Was hast du für ein entsetzlich großes Maul?

Wolf (mit normaler Stimme):
Damit ich dich besser FRESSEN kann!

Rotkäppchen und der Wolf in wilder Hatz über die Bühne. Rotkäppchen ruft laut um Hilfe. Der Wolf knurrt ihr zu, dass sie stehen bleiben soll, damit er sie auch fressen kann. Schließlich macht der Wolf einen großen Satz und frisst Rotkäppchen.

Wolf:
Ahhh, die Kleine war doch deutlich bekömmlicher als die Großmutter. (Er lacht hässlich und geht wieder zu dem Bett.) So, nun kann ich mich gemütlich hinlegen und einen Verdauungsschlaf machen. (Er &quot;legt&quot; sich hin, bald hört man ihn schnarchen.) 
________________________________________
5. Szene
Personen: Jäger, Wolf, Rotkäppchen, Großmutter
Hintergrund: In Großmutters Haus 
Der Wolf schnarcht. Es klopft an der Tür. Dann kommt nach einigem Warten der Jäger herein.

Jäger:
Hallo? Frau Großmutter? Hallo? Rotkäppchen? (Pause) Hmm, ich hab' das Rotkäppchen doch vorhin zur Großmutter gehen sehen. Wo sind die beiden bloß? Draußen sind sie nicht! Aber ... was ist denn das für ein Geräusch?

Er geht zum Bett.

Jäger:
Oh, mein Gott! Das ist der Wolf! Er liegt im Bett von der Frau Großmutter. Und wie dick er ist! Und da ... da hängt ja ein Stück von Rotkäppchens Kappe zwischen seinen schrecklichen Zähnen! Sicher hat er die beiden aufgefressen. Oh je, was tu ich jetzt nur?

Er läuft aufgeregt im Zimmer herum.

Jäger:
Ich muss aufhören, so herumzurennen. Sonst wecke ich den Wolf noch. Also, es muss wohl sein. Ich muss dem Biest den Bauch aufschlitzen und hoffen, dass er die beiden im Ganzen verschluckt hat! Uuaah, aber gern tue ich das nicht.

Er beugt sich über den Wolf. Ein Schneidegeräusch ist zu hören. Großmutter und Rotkäppchen springen aus dem Schatten des Jägers hervor.

Rotkäppchen:
Großmutter! Geht es dir gut?

Großmutter:
Aber ja, mein Kind. Ich bin nur etwas erschrocken.

Jäger:
Was für ein Glück, dass Sie beide gesund und munter seid!

Rotkäppchen:
Danke, dass Sie uns aus dem Bauch des Wolfs befreit haben.

Großmutter:
Ja, vielen Dank, Herr Jäger,

Jäger:
Aber was machen wir nun mit dem Wolf?

Großmutter (lachend):
Ich weiß schon was. Ihr holt große Steine. Die legen wir dem Wolf in den Bauch. Ich nähe das Ganze zu. Und dann werden wir ja sehen, wer zuletzt lacht.

Rotkäppchen und der Jäger holen nacheinander einige Steine. Die Großmutter beugt sich über den Wolf.

Großmutter:
So, das war der letzte Stich! Ich möchte wahrlich nicht in seiner Haut stecken.

Jäger:
Und was jetzt?

Rotkäppchen:
Jetzt hake ich die Großmutter unter und gehe mit ihr zur Mutter nach Hause. Hier kann sie nicht bleiben und ich möchte nicht dabei sein, wenn der Wolf aufwacht!

Jäger:
Das ist eine gute Idee. Auf Wiedersehen, Rotkäppchen. Auf Wiedersehen, Frau Großmutter!

Großmutter:
Aber geh' schön langsam! Ich bin doch recht schwach.

Rotkäppchen:
Natürlich, Großmutter. Komm!

Jäger, Großmutter und Rotkäppchen ab. (Erstes mögliches ENDE) 
________________________________________
6. Szene
Personen: Wolf, Jäger
Hintergrund: In/vor Großmutters Haus 
Nach einiger Zeit erwacht der Wolf.

Wolf:
Ihhrk! Jetzt hab' ich schon so lange geschlafen und mein Wanst ist immer noch so voll. Irgendwie ist mir gar nicht gut. Vielleicht wird es ja an der frischen Luft besser. Uuuhhh, was rumpelt denn da so in meinem Bauch? Aua! Oh, das fühlt sich ja ganz komisch an. Aaah! Ich glaub' ich muss dringend mal nach draußen ...

Der Wolf verlässt langsam das Haus.

Wolf:
Aua, aua, aua. Was sind die beiden doch zäh und schwer verdaulich! Mir geht's immer noch so schlecht. Ich glaub', ich trinke mal einen Schluck Wasser. Dann geht es bestimmt bald besser.

Der Wolf will noch einmal ein paar Schritte gehen.

Wolf:
Oh, ich kann nicht laufen. Ich kann mich nicht auf den Beinen halten. Mein voller Bauch zieht mich irgendwie zu Boden ... ich ... ahh ... oh ... da hat wohl mein letztes Stündlein geschlagen. Aaahhh ...

Der Wolf fällt hin und bleibt liegen.

Jäger (erscheint):
Das geschieht dir recht! Nun haben wir in diesem Wald wieder Frieden. Dann kann ich ja jetzt auch zu Rotkäppchens Mutter gehen, um ein Stück von ihrem leckeren Kuchen zu essen.

Jäger ab. (Zweites mögliches Ende) 
]]></description>
        <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:23:32 +0300</pubDate>
        <category>Sketche</category>
      </item>
      <item>
        <title>Roland und der Drache</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=214</link>
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        <description><![CDATA[Roland und der Drache
[von Kirsten Großmann]
1. Szene
Bühnenbild: Große Halle
Personen: Roland, Mutter, Onkel Siegfried
Mutter (ruft):
Roland! Komm bitte einmal her.

Roland erscheint.

Mutter:
Roland, dies ist Onkel Siegfried. Du kannst dich sicherlich nicht an ihn erinnern. Heute ist dein großer Tag! Du wirst bei Onkel Siegfried Page werden.

Onkel Siegfried:
Geh und pack deine Sachen, Roland, wir wollen gleich aufbrechen.

Roland:
Aber Mutter ...

Mutter:
Du hast gehört, was ich gesagt habe. Geh und gehorche.

Roland ab.

Mutter:
Hoffentlich ist es nicht zu früh für ihn.

Onkel Siegfried:
Alle Jungen werden mit sieben Jahren Page, also mach' dir keine Sorgen!

Beide ab.
________________________________________
2. Szene
Bühnenbild: Wald
Personen: Roland auf einem Pferd, Onkel Siegfried auf einem Pferd
Onkel Siegfried:
Was ist los, Roland? Geht es dir gut?

Roland:
Ja, schon ...

Onkel Siegfried:
Aber?

Roland:
Ich bin traurig.

Onkel Siegfried:
Das alles ist neu für dich, ich weiß. Aber ein Page hat ein aufregendes Leben. Bedenke, was du alles lernen wirst.

Roland:
Mmmmh.

Onkel Siegfried:
Kopf hoch.

Roland:
Ich versuch's ja.

Onkel Siegfried:
So ist es brav!

Plötzlich ertönt Kampfgeschrei.

Onkel Siegfried:
Was ist da los? Ich muss nachsehen, schließlich gehört dieser Wald zu meinen Besitzungen. Du bleibst hier und wartest, bis ich zurückkomme.

Onkel Siegfried ab.
________________________________________
3. Szene
Bühnenbild: Wald
Personen: Roland (ohne Pferd), Drache (zunächst verwundet)
Roland:
Was da wohl los ist? Vielleicht schleiche ich mich ein bisschen näher heran. Mein Pferd habe ich dort hinten sicher an einen Baum gebunden. Also los.

Er geht ein Stück vorwärts.

Roland:
Nanu, was ist denn das? Da glänzt etwas hinter dem Busch. Was kann das sein? Es funkelt und blitzt. Liegt dort ein Schatz? Nein, es bewegt sich ja ...

Während Roland redet, schiebt sich der Drache hinein.

Roland:
Oh, mein Gott. Das ist ein Drache. Er kommt immer näher. Was will er von mir? Hilfe!

Der Drache schiebt sich dicht an Roland heran.

Roland:
Du blutest ja! Da steckt ein langer Stock in deinem Nasenloch! Warte ich ziehe ihn dir heraus. Geh' mal ein Stück zurück.

Der Drache wird so weit zurück geschoben, dass man nur noch Roland sieht. In diesem Moment kann hinter der Bühne das Holzstück aus der Nase des Drachen entfernt werden.

Roland:
Hau ruck, Mensch, geht das schwer. Gleich hab ich's. So, noch einmal ... und ... geschafft!

Der Drache erscheint wieder auf der Bühne und schiebt sein Gesicht ganz dicht an Roland heran.

Roland:
He, lass das! Das kitzelt. Ist ja schon gut. Jeder hätte dir geholfen. So, jetzt muss ich aber zu meinem Onkel. Ich bin sicher, dass es da vorne Ärger gibt.

Er will gehen. Der Drache folgt ihm.

Roland:
Du kannst nicht mit! Geh weg.

Der Drache bleibt.

Roland:
Hör mal, mein Onkel ist ein besonders tapferer Ritter. Er wird dich töten, wenn er dich sieht.

Roland geht. Der Drache bleibt zunächst zurück.
________________________________________
4. Szene:
Bühnenbild: Wald
Personen: ein Jagdaufseher, mehrere Wilddiebe, Onkel Siegfried, Roland, später auch der Drache
Der Jagdaufseher, die Räuber und Onkel Siegfried &quot;kämpfen&quot;.

Roland:
Onkel Siegfried, was ist los?

Onkel Siegfried:
Roland! Du solltest doch auf mich warten. Diese Wilddiebe haben meinen Jagsaufseher überfallen. Ich musste ihm zur Hilfe kommen.

Wilddieb:
Los, ergreift den Jungen, dann müssen sie uns gehen lassen!

Sie bewegen sich auf Roland zu.

Roland:
Onkel Siegfried! Hilf mir!

Da kommt der Drache aus dem Gebüsch.

Wilddieb:
Hilfe, ein Ungeheuer! Lauft um Leben!

Die Wilddiebe unter Geschrei ab.

Roland:
Vielen Dank, Drache. Jetzt sind wir quitt. Ich habe dir geholfen und du hast mir geholfen.

Der Drache schiebt sich wieder dicht an Rolands Gesicht heran.

Roland:
He, das kitzelt!

Onkel Siegfried:
Roland! Das ist ein Drache!

Roland:
Ich weiß. Aber es ist ganz zahm und freundlich.

Onkel Siegfried:
Roland, wir Ritter töten Drachen.

Roland:
Aber ich bin noch kein Ritter. Und außerdem hat er uns geholfen.

Onkel Siegfried:
Das spielt keine Rolle. Geh beiseite, Kind. Der Drache muss erledigt werden.

Roland:
Das ist nicht sehr ritterlich. Ich erlaube es nicht. Schnell Drache, lauf!

Beide schnell ab.
________________________________________
5. Szene:
Bühnenbild: Himmel
Personen: Roland auf dem Drachen
Roland:
Fliegen ist wirklich himmlisch! Wie winzig klein da unten alles ist. Aber irgendwann müssen wir wohl wieder hinunter. Und was wird dann? Bald ist es Abend. Ich habe nichts zu essen. Und meine Decke ist in den Satteltaschen meines Pferdes. Was fressen eigentlich Drachen? 

Sie fliegen aus dem Bild.
________________________________________
6. Szene
Bühnenbild: Wald
Personen: Roland, Drache, später Onkel Siegfried
Roland:
Brrr, was war das eine kalte Nacht. Trotz des Feuers, das du mir angemacht hast, vielen Dank noch einmal dafür. Und was bin ich hungrig. Du musst doch auch Hunger haben. Ach Drache, ich kann dich wirklich gut leiden, aber so kann es irgendwie nicht weitergehen. Ich soll doch Page werden. (Pause) Oh nein, sieh nur. Dort hinten kommt Onkel Siegfried. Wie hat er uns bloß gefunden? Wir müssen weg!

Onkel Siegfried:
Roland! Roland! Bleib! Hör mich an. Ich habe nachgedacht und du hast Recht. Der Drache hat uns geholfen. Also wäre es wenig ritterlich, ihn dafür zu töten. Was ich tun wollte war falsch. Ich werde den Drachen ziehen lassen. Aber du musst wieder mit mir kommen. Du sollst Page werden. Ich habe deiner Mutter versprochen, auf dich auf zu passen. Also, wie sieht es aus?

Roland:
Wenn du dem Drachen nichts tust, komme ich mit dir. Aber du musst bei deiner Ehre schwören, dass der Drachen auf Lebzeiten in deinem Reich Sicherheit und Freundschaft findet.

Onkel Siegfried:
Ich schwöre bei meiner Ehre als Ritter.

Roland:
Hast du das gehört, Drache? Du bist in Sicherheit. Dann trennen sich unsere Wege wohl hier. Ich werde dich nie vergessen.

Der Drache schiebt ein letztes Mal sein Gesicht an Rolands Gesicht heran.

Roland:
Das kitzelt! Also, mach's gut mein Freund.

Drache ab.
________________________________________
7. Szene
Bühnenbild: Wald
Personen: Roland auf einem Pferd, Onkel Siegfried auf einem Pferd
Roland:
Danke, Onkel Siegfried.

Onkel Siegfried:
Ich habe dir zu danken. Du hast dich mutig und ehrenhaft gezeigt. Du wirst bestimmt einmal ein guter Ritter.

Roland:
Das hoffe ich sehr.

Onkel Siegfried:
Und siehst du da oben deinen Drachen? Der wird wohl dein Leben lang dein Freund sein.

Roland:
Und ich seiner.
]]></description>
        <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:21:21 +0300</pubDate>
        <category>Sketche</category>
      </item>
      <item>
        <title>Hänsel und Gretel</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=213</link>
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        <description><![CDATA[Hänsel und Gretel
[von Kirsten Großmann]

1. Szene
Personen: Hänsel, Gretel
Hintergrund: die Bühne ist leer

Hänsel steht schon auf der Bühne. Gretel kommt hinzu.

Gretel:
Hänsel. Was tust du hier mitten in der Nacht? Ich kann vor lauter Hunger nicht schlafen

Hänsel:
Ach, Gretel, von Hunger bekommt man schöne Augen, weißt du das nicht? Aber ich habe auch Hunger und kann nicht schlafen.

Gretel:
Bist du schon lange hier?

Hänsel:
Lange genug. Die Eltern haben große Sorgen, Gretel. Ich habe gehört, wie sie darüber gesprochen haben. Morgen werden sie mit uns in den Wald gehen.

Gretel:
In den Wald? Was sollen wir da?

Hänsel:
Der Vater will Holz schlagen. Aber die Stiefmutter will uns tief in den Wald führen und uns dann dort lassen, weil sie uns nicht mehr ernähren kann.

Gretel:
Hänsel! Das kann nicht wahr sein Was sagt der Vater?

Hänsel:
Er hat gar nichts gesagt. Er weinte nur.

Gretel:
Oh, Hänsel, was soll aus uns nur werden, dort draußen im Wald?

Hänsel:
Mach dir keine Sorgen, Gretel. Ich habe Kieselsteine gesammelt. Die streue ich auf den Weg. Und dann finden wir ganz leicht nach Hause.

Gretel:
Meinst du?

Hänsel:
Aber natürlich. Und nun geh' schlafen. Morgen haben wir einen anstrengenden Tag vor uns.

------------------------------------------------------

2. Szene
Personen: Hänsel, Gretel
Hintergrund: Wald

Gretel:
Seit Stunden sitzen wir hier nun schon.

Hänsel:
Ich weiß. Ich habe schon wieder Hunger.

Gretel:
Du kannst immer nur ans Essen denken! Ich glaube nicht, dass die Eltern uns hier lassen. Ich höre den armen Vater immer noch Holz schlagen.

Hänsel:
Ja, ich kann ihn auch hören. Aber wo ist die Stiefmutter?

Gretel:
Ich weiß es nicht. (Pause) Du, Hänsel, sollen wir den Vater fragen, wann wir heimgehen können?

Hänsel:
Die Eltern haben uns doch gesagt, dass wir hier sitzen bleiben sollen.

Gretel:
Ich weiß, aber es wird langsam dunkel und ich fürchte mich.

Hänsel:
Na gut, lass uns den Vater suchen.

Sie bewegen sich auf der Bühne.

Hänsel:
Gretel, Sieh! Es ist nicht Vater, den wir hörten. Sondern dieser dicke Ast, den der Vater an einen Baum gebunden hat und der sich im Wind bewegt.

Gretel:
Sie wollen uns also wirklich im Wald lassen. (Sie beginnt zu weinen.)

Hänsel:
Beruhige dich. Ich habe die Kieselsteine ausgestreut. Komm, wir gehen nach Hause.

---------------------------------------------------------------

3. Szene
Personen: Hänsel, Gretel, Mutter und Vater
Hintergrund: leere Bühne

Der Vater ist auf der Bühne. Die Kinder kommen heran. Die Mutter tritt dazu.

Vater:
Sieh nur. Da kommen die Kinder.

Gretel:
Vater!

Hänsel:
Da sind wir wieder.

Mutter (kommt aus dem Haus):
Wie habt ihr den Weg gefunden? So tief waren wir noch nie mit euch im Wald.

Gretel:
Hänsel hatte Kieselsteine in seiner Tasche. Die hat er ausgestreut und so fanden wir den Weg zurück.

Hänsel:
Mutter, du siehst nicht sehr glücklich aus. Freust du dich nicht, dass wir wieder da sind?

Gretel:
Vater, ihr wolltet uns doch nicht wirklich im Wald verhungern lassen.

Vater:
Wir haben nichts zu beißen, Kinder. Und da meinte die Mutter ...

Mutter:
Ja, schieb' du nur die Schuld auf mich. Meine Bälger sind's ja nicht. (Sie geht wieder ins Haus.)

Vater:
Ach, Kinder, was soll nur werden? Aber nun geht erst einmal hinein. Wir wollen sehen, ob wir noch ein Stück Brot haben.

Alle ab. Man hört die Mutter im Off (Off = unsichtbar hinter der Bühne) sprechen.

Mutter:
Wir müssen sie loswerden. Wir haben nichts zu beißen. Morgen bringen wir sie noch einmal in den Wald.

Vater:
Muss das wirklich sein?

Mutter:
Ja, sonst verhungern wir alle vier. Und pass auf, dass Hänsel morgen nicht wieder Kieselsteine in den Taschen hat.

Vater:
Ich weiß nicht ...

Mutter:
Aber ich. Und so wird's gemacht. Basta!

-------------------------------------------------------------

4. Szene
Personen: Hänsel, Gretel
Hintergrund: Wald, ein Vogel auf einem Stein

Gretel:
Nun sitzen wir schon wieder in diesem Wald.

Hänsel:
Ja, und wir werden jetzt auch gleich wieder nach Hause gehen.

Gretel:
Hast du wieder Kieselsteine ausgestreut?

Hänsel:
Nein, das ging nicht. Der Vater hat in meinen Taschen nachgesehen. Aber das Stück Brot, das wir zum Frühstück bekommen haben, dass habe ich zerkrümelt und ausgestreut.

Gretel:
Oh, Hänsel, du bist großartig.

Hänsel:
Dann komm. (Pause) Aber, wo sind die Krümel nur? (Er sieht sich um.) Ich kann gar nichts entdecken.

Gretel:
Ich kann auch nichts finden.

Hänsel:
Aber ich weiß ganz genau, dass ich ...

Gretel (unterbricht ihn):
Hänsel! Die Vögel werden die Krumen aufgepickt haben.

Sie zeigt auf den Vogel auf dem Stein.

Hänsel:
Oh, nein. Dann finden wir nie mehr nach Hause!

Gretel:
Was sollen wir tun?

Hänsel:
Wir gehen weiter und sehen, ob wir irgendjemanden finden, der uns helfen kann.

----------------------------------------------------------------

5. Szene
Personen: Hänsel, Gretel, Hexe
Hintergrund: Wald und Hexenhaus

Gretel:
Sieh nur Hänsel. Was ist das?

Hänsel (geht dichter heran):
Ein Haus aus ... Pfefferkuchen.

Gretel:
Wirklich? Und was ist das dort?

Hänsel:
Das ist eine Fensterscheibe aus Zucker.

Gretel:
Ich habe solchen Hunger!

Hänsel:
Ich auch. Pass auf, ich breche ein Stück von der Fensterbank ab. Hier, probier' auch mal.

Gretel:
Hmmm, lecker!

Hexe (aus dem Off):
Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?

Gretel:
Hänsel! Was war das?

Hänsel:
Still. (Dann, nach einer Pause:) Der Wind, der Wind, das himmlische Kind ...

Beide warten, essen dann aber weiter. Die Hexe kommt aus dem Haus.

Hexe:
So, so. Das himmlische Kind. Was wollt ihr zwei denn hier?

Gretel:
Oh bitte, tu uns nichts. Unsere Eltern sind so arm, dass sie uns nicht mehr ernähren konnten. Sie brachten uns in den Wald. Wir gingen fort und fanden dein Häuschen. Wir sind so hungrig.

Hexe:
Das sehe ich. Und damit ihr mein Haus stehen lasst, kommt mit hinein und esst euch einmal richtig satt.

Hänsel:
Wirklich? Du lädst uns ein?

Hexe:
Aber ja doch. Kommt schon, kommt schon.

Alle verschwinden im Hexenhaus.

---------------------------------------------------------------

6. Szene
Personen: Hänsel, Grete, Hexe
Hintergrund: Bäume, Hexenhaus, Ofen

Hexe:
So ihr Lieben. Dann kommt mal hierher.

Hänsel und Gretel kommen näher. Die Hexe packt Hänsel und stößt ihn in ins Haus. Gretel schreit. Die Hexe und Hänsel verschwinden.

Hexe (aus dem Off):
Jetzt hab' ich euch. Ihr werdet einen guten Braten abgeben. Aber erst der Junge. Das Mädchen kann mir noch im Haus zur Hand gehen.

Gretel (draußen, sichtbar):
Lass ihn frei.

Hexe (aus dem Off):
Ach, halt den Mund, du dumme Gans. Der wird jetzt gemästet, damit er nachher schön fett ist, wenn ich ihn brate. Und du, kannst gleich anfangen, die Küche zu schrubben.

-----------------------------------------------------------

7. Szene
Personen: Hänsel, Grete, Hexe
Hintergrund: Bäume, Hexenhaus, Ofen

Die Hexe kommt mit Hänsel und Gretel aus dem Hexenhaus.

Hexe:
So, Jungchen. Du bist zwar immer noch recht knochig, aber egal. Ich will jetzt endlich meinen Braten. Du da, Mädchen, los, schür' das Feuer, damit wir bald anfangen können.

Gretel:
Jawohl.

Gretel geht zum Ofen.

Hexe:
Und sieh' auch noch mal nach, ob das Bratrohr sauber ist.

Gretel macht sich am Ofen zu schaffen. Man hörte das Feuer knistern.

Gretel:
Das mit dem Bratenrohr kann ich nicht. Wie soll ich das anstellen?

Hexe (wütend):
Du bist wirklich zu dumm. Du musst nur rasch hinein steigen und es fegen. Aber mach schnell, es wird schon heiß.

Gretel:
Das traue ich mich aber nicht.

Hexe:
Dann mache ich es eben selber, du dumme Gans. Ich will nicht, dass meine Braten nachher staubig schmeckt.

Die Hexe klettert in den Ofen. Gretel schlägt die Ofentür zu und verriegelt sie. Man hört die Hexe kurz aufheulen.

Hänsel:
Gut gemacht, Gretel. Jetzt muss das Hexenweib schmoren.

Gretel:
Komm, Hänsel, schnell fort von hier.

Hänsel:
Bevor wir gehen, holen wir aber die Edelsteine aus der großen Truhe. Mit denen brauchen wir uns nie mehr um das liebe Brot zu sorgen.

Gretel:
Das machen wir und dann kehren wir nach Hause zurück!

-----------------------------------------------------------

8. Szene
Personen: Hänsel, Gretel, Vater
Hintergrund: leere Bühne

Der Vater ist schon auf der Bühne, als die Kinder heran kommen.

Gretel (ruft):
Vater! Vater! Wir sind wir da.

Vater:
Aber, was höre ich? Sind das die Kinder? Ja, tatsächlich. Meine liebe Gretel. Mein lieber Hänsel. Ihr seid wieder da. Was bin ich froh, dass ihr noch am Leben seid.

Hänsel:
Es geht uns gut. Ein weißer Schwan hat uns über das große Wasser getragen und uns den Weg nach Hause gezeigt.

Vater:
Wie ist es euch ergangen, nachdem ... nachdem ... wir euch ... im Wald zurück gelassen haben? Es tut mir so leid, dass ich das getan habe. Könnt ihr mir verzeihen?

Gretel:
Wir waren bei einer Hexe gefangen. Ich musste putzen und Hänsel sollte gebraten werden.

Vater:
Wie furchtbar.

Hänsel:
Aber Gretel hat die alte Hexe in ihren eigenen Ofen hineingestoßen. Da muss sie nun schmoren. Wir sind davon gelaufen.

Vater:
Das ich euch wieder hab', meine Kinder.

Gretel:
Wo ist die Stiefmutter?

Vater:
Die ist gestorben. Und ich war ganz allein.

Hänsel:
Das ist nun vorbei, Vater. Schau, wir haben die Taschen voll mit Edelsteinen. Die gehörten der alten Hexe. Nun hat das Darben und Hungern ein Ende.

Vater:
Und wir sind wir zusammen.

Gretel:
Ja, das ist das Beste.

Dieses Theaterstück wurde für das Märchen-Schattentheater von Labbé, Best. Nr. 8372 geschrieben. Es kann auch als Bühnenstück gespielt werden.
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        <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:18:50 +0300</pubDate>
        <category>Sketche</category>
      </item>
      <item>
        <title>Herr Johns</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=212</link>
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        <description><![CDATA[Herr Johns

Sahne: Bir ofis,saat 4 öğleden sonra
Karakterler: 1 Kız,
1.	Bay Charles Johns,
2.	Bay Charles Johns,
3.	Bay Charles  Johns


1.	Bay Johns ofise girer.

1.Herr Johns: Guten tag.
Das Madchen: Guten tag..
1.Herr Johns: Mein Name ist Johns,Charles Johns.Ich komme aus England.Ich habe in der Zeitung,die Anzeige gesehen..In der Anzeige stand: &amp;#8220;Charles Johns,Geld,Um vier Uhr,am Dienstag,nachmittag&amp;#8221;
Das Madchen: aaa.. Ja ,bitte warten Sie hier Herr Johns.

Kız bay Johns u diğer ofise götürür.

1.Herr Johns: Danke.
Das Madchen: Ich lasse Sie mit den Mannern allein.
1.Herr Johns: Danke

Kız dışarı çıkar.

1.Herr Johns: Guten Tag.
2.HerrJohns:Guten Tag
1.Herr Johns: Guten Tag
3.HerrJohns: Guten Tag.
1.Herr Johns: Welch ein schönes Wetter,nicht war?
2.Herr Johns: Ja.
3.Herr Johns: Ja ist es.

Kız içeri girer.

Das Madchen: Ja,Herr. Johns?
1.2.3. Herr Johns: Ja?
Das Madchen: Herr Johns?
1.2.3.Herr Johns: Ja?
Das Madchen: Wer ist Herr Johns?
1.Herr Johns: Ich.
2.Herr Johns: Ich auch.
3.Herr Johns: Ich auch.
1.Herr Johns: Ich heisse auch Johns.
2.Herr Johns: Ich auch.
3.Herr Johns: Ich auch.
Das Madchen: Ich möchte mit Charles Johns sprechen.
1.Herr Johns: Charles Johns ,Das bin ich.
2.Herr Johns: Nein,ich.
3.Herr Johns:Mein Name ist auch die gleiche.
Das Madchen: Charles Edward Johns.
1.Herr Johns: Ja,ich heisse C.E.J.
3.Herr Johns:Meine auch..
2.Herr Johns: ee..meine auch.
Das Madchen: Ich möchte mit C.E.J sprechen.Der aus Cardiff kommt.
1.Herr Johns: Ja,ich komme aus Cardiff.
2.Herr Johns: Ich auch.
3.Herr Johns: Ich auch.
Das Madchen: Ich suche den Herr Johns,der drei Kinder hat..
1.Herr Johns: Ja,das bin ich.Ich habe drei Kinder.
2.Herr Johns:Ich auch.

Diğer adam (2.) tereddüt eder.


Das Madchen: ( 2. Bay Johnsa bakarak) Und Sie?
2.Herr Johns: Ich habe drei Kinder.
1.Herr Johns: Nein haben Sie nicht.Wie heissen die?
2.Herr Johns: Wie heissen eure Kinder?
1.Herr Johns: Allen,Maikel und David.
2.Herr Johns: Meine auch.
3.Herr Johns: Was für ein zufall.Meine heissen auch so.
Das Madchen: Also,Ihr behauptet,ihr seid alle Herr Johns.
1.2.3. Herr Johns: Ja.
Das Madchen: Und Ihr habt alle die Anzeige gesehen und gelesen..
1.2.3. Herr Johns: Ja.
Das Madchen: (ciddi bir şekilde) Ich suche den Herrn Johns,der aus Cardff kommt,der seit 5 Jahren ihre Steuer  nicht bezahlt und der 3 Kinder hat.Er schuldet für die Regierung 5000 euro.
2.Herr Johns: Eigentlich ist mein Name nicht Johns.
3.Herr Johns: Meine auch nicht und ich komme auch nicht aus Cardff.
2.Herr Johns: Ich lebe auch nicht in Cardffit. Eigentlich komme ich aus Edinburgh .Und die Anzeige habe ich nicht verstanden.
3.Herr Johns: Ich habe es auch nicht verstanden.Der Mann die Sie suchen,ist er.. (1.Bay Johns u işaret eder.)
1.Herr Johns: Ohhh&amp;#8230;mein Gott
2.Herr Johns: aa..er ist es sicher.Es tut uns Leid.Das wir Sie bekümmern haben(ayağa kalkar)
3.Herr Johns: Ja, es tut uns Leid.Auf Wiedersehen. (ayağa kalkar)

İki adam gider.

Das Madchen: Sie sind also herr Johns.
1.Herr Johns: ja.
Das Madchen: Ich gratuliere.
1.Herr Johns: Wie bitte?
Das Madchen: Sie sind von nun an ein reicher Mann.
1.Herr Johns: Nein bin ich nicht.
Das Madchen: Doch Sie sind.Sie haben viel Geld.
1.Herr Johns: Nein ich habe kein.Wie soll ich die Steuer bezahlen.
Das Madchen: Sie haben keine Steuer schulden!
1.Herr Johns: Keine Steuer schulden?
Das Madchen:Nein.Ich habe nur eine Geschichte erfunden,um den echten Herr Johns zu finden.
1.Herr Johns.Wieso?
Das Madchen: Weil der echter herr Johns,ein reicher Mann ist.
 1.Herr Johns: Ich verstehe nicht.
Das Madchen: Euer Grossonkel Max,ist gestorben.
1.Herr Johns: oo.. nein.
Das Madchen: Und sein Geld ist Ihnen zurückgeblieben.
1.Herr Johns: Zu mir?War mein Onkel Milioner?
Das Madchen: Ja.
1.Herr Johns: Also,ich bin jetz  ein Milioner.
Das Madchen: Nein.Halb Milioner
1.Herr Johns: Wie halb?
Das Madchen: Sie teilen das Geld mit einem anderen verwandten
1.Herr Johns: Mit wem?.
Das Madchen: Mit mir!
1.Herr Johns: Mit Ihnen?
Das Madchen: Ich bin euer Kuzine Jane.
1.Herr Johns: Kuzine Jane?Wirklich?Du bist aber gross geworden.
Das Madchen: Du auch.
1.Herr Johns: Wir sind also milioneren.
Das Madchen :.Lass uns das Feiern
1.Herr Johns: das ist eine gute Idee.Los lass uns raus gehen.

1.Bay Johns kapıyı açar.

1.Herr Johns: Jane?
Das Madchen: Ja?
1.Herr Johns: Hast du für den Bus Geld dabei?
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        <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:07:40 +0300</pubDate>
        <category>Sketche</category>
      </item>
      <item>
        <title>Achtung Aufgepasst!</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=211</link>
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        <description><![CDATA[Achtung Aufgepasst!
Eine Schulstunde bei Lehrer Knüppelmann
Personen: (5) Lehrer
1. Schüler
2. Schüler
3. Schüler
4. Schüler 
Spieldauer: ca. 12 Minuten 
Anmerkung: Für 1., 2., 3., und 4. Schüler sind selbstverständlich Namen einzusetzen; mit &quot;N.(1)&quot; usw. sind die Schüler gemeint 
Schüler: Lärmen 
Lehrer: (schreit) Ruhe! Wir sind hier in der Schule und nicht auf dem Schützenfest! (Es wird ruhig) Denkt ja nicht, daß ich keine Ohren habe. Wer hat vor zehn Minuten in der Pause gerufen, ich sei ein Kamel? Heraus mit der Sprache! Ich will wissen, wer es war! Na, wer war es?! 
1. Schüler: (steht auf) Ich, Herr Lehrer 
Lehrer: Na, das freut mich, dass du wenigstens ehrlich bist und bei der Wahrheit bleibst. Dafür will ich dir die Strafe noch einmal erlassen. Wo sind wir in der letzten Rechenstunde stehengeblieben? N.(2), mach doch den Mund zu. In der Schule wird nicht gegähnt. Sag mir lieber, wo wir stehengeblieben sind! 
2. Schüler: Beim Einmaleins 
Lehrer: Gut, dann zähle einmal bis zehn! 
2. Schüler: (zählt bis zehn) 
Lehrer: Kannst du das selbe auch von hinten zurück? Dann zähle einmal umgekehrt. 
2. Schüler: Jawohl, Herr Lehrer (dreht sich um und zählt wieder von 1 aufwärts) 
Lehrer: Du bist ein Esel! Setzen! N.(1), streng du einmal deinen Schädel an: Wenn ich dir zehn Äpfel gebe und du diese mit deinem kleinen Bruder teilen sollst, wieviel bekommt dann dein kleiner Bruder? 
1. Schüler: Einen 
Lehrer: Du bist eine Niete - du kannst ja nicht rechnen! 
1. Schüler: Ich kann schon rechnen, aber mein kleiner Bruder noch nicht. 
Lehrer: Ein anderes Beispiel: Wieviel ist 9 und 9? 
1. Schüler: 21! 
Lehrer: 18, du Dummkopf! Immer das Doppelte! Wenn ich in einer Tasche 100 Lire habe und verliere 50 davon, was hab ich dann in der Hosentasche? 
1. Schüler: Ein Loch, Herr Lehrer! 
Lehrer: So siehst du aus! Dumm wie ein Esel, aber frech wie eine Wanze! An das Schulfenster spucken, ja das kannst du, aber das Einmaleins nicht. Was würdest du denn sagen, wenn ich an euer Fenster spucken würde? 
1. Schüler: Sie sind ein Spuckkünstler, Herr Lehrer, würde ich sagen, denn wir wohnen im fünften Stock! 
Lehrer: So etwas freches ist mir noch nie untergekommen! Setzen N.(1), ich stelle dich vor die Tür, wenn du nicht aufhörst, mich anzugrinsen, Und wie siehst du denn überhaupt aus! So ungekämmt kommt man doch nicht in die Schule! Hast du denn keinen Kamm? 
1. Schüler: Nein, Herr Lehrer! 
Lehrer: Dann nimm das nächste mal den von deinem Vater! 
1. Schüler: Der hat eine Glatze! 
Lehrer: Dann gehen wir weiter. - Ja, da fällt mir ein..., N.(2), warum hat dein Bruder den Unterricht gestern nicht besucht? 
2. Schüler: Herr Lehrer, mein Bruder konnte gestern den Unterricht nicht besuchen, weil das Schwein geschlachtet wurde. 
Lehrer: Na du bist vielleicht eine Flasche. Dein Aufsatz sieht aber geradeso aus: der Ochse frißt, aber dein Vater ißt, hast du mich verstanden?! In deinem Aufsatz hast du es durchwegs verkehrt geschrieben. Verstehst du nun den Unterschied? Der Mensch ißt, und der Ochse frißt. Verstanden?! 
2. Schüler: Jetzt weiß ich's, Herr Lehrer! 
Lehrer: Wie muß es dann heißen? 
2. Schüler: Wenn der Ochse ißt, dann sagt man fressen, und wenn der Vater frißt, dann sagt man essen. 
Lehrer: Setzen! Du bist ein Idiot! Und, N.(3), was du in deinem Aufsatz geschrieben hast, das geht auf keine Kuhhaut! N.(3), warum schlüpfen Hühner aus den Eiern? 
3. Schüler: Weil sie Angst haben, daß sie mitgekocht werden, Herr Lehrer! 
Lehrer: Du bist der selbe Idiot wie N.(2)! Setzen! Und du hast es gerade nötig, daß du lachst, N.(1)! Du bist der größte Schafskopf der ganzen Klasse. Deinen Aufstaz werde ich übrigens vorlesen (nimmt ein Blatt vom Tisch, liest vor): Der Brand. - Im letzten Sommer hat es bei unserem Bürgermeister gebrannt. Punkt. Der Brand entstand beim Bürgermeister im Oberstübele. Punkt. Zuerst glimmte es nur, aber das Heu und Stroh fing schnell Feuer, und der Brand ging immer tiefer. Punkt. Der Bürgermeister war sehr aufgebracht, und es brannte alles nieder, aber das Rindvieh konnte gerettet werden, weil es nicht versichert war. Punkt. - So ein Blödsinn! (legt das Blatt weg) Wenn es nicht anders wird mit dir, N.(1), dann muß ich mit deinem Vater sprechen. Den letzten Aufsatz über den Hund hast du nämlich wortwörtlich von deiner Schwester abgeschrieben! 
1. Schüler: Herr Lehrer, wir haben ja auch nur einen Hund! 
Lehrer: Nicht frech werden! Sonst hab ich auch noch ganz andere Mittel! Und, N.(4), mit dir muß das auch noch ganz anders werden. Du hast ja keine Ahnung von der Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit. Du bringst ja in deinem Aufsatz die Zeiten fürchterlich durcheinander! Kannst du denn nicht begreifen, was ist und was war und was kommt? Wenn ich zum Beispiel zu dir sage: &quot;Ich bin krank&quot;: was ist das für eine Zeit, N.(4)? 
4. Schüler: Das ist die schönste Zeit, Herr Lehrer! 
Lehrer: Du wirst das nie lernen, Esel bleibt Esel. - Nun wollen wir noch ein bißchen die Satzlehre wiederholen. N.(1), bilde mir einen einfachen Satz! 
1. Schüler: Der Vogel fliegt. 
Lehrer: N.(2) bilde auch einen Satz! 
2. Schüler: Der Hund bellt. 
Lehrer: N.(4), kannst du auch einen? 
4. Schüler: Der Frosch springt. 
Lehrer: Das sieht dir gleich! - N.(3), los, auch einen Satz bilden! 
3. Schüler Die Katze sitzt. 
1. Schüler: Mein Vater sitzt auch, Herr Lehrer! 
Lehrer: Gut, dann sag mir gleich, was du von der Gans weißt, N.(1)! 
1. Schüler: Die kann man essen, Herr Lehrer! 
4. Schüler: Man kann sie auch rupfen, Herr Lehrer 
Lehrer: Nicht schlecht, N.(4) - das hätt ich dir gar nicht zugetraut! Und was bekommt man, wenn man sie rupft? N.(3), weißt du es? 
3. Schüler: (steht auf, steckt den Finger in den Mund und überlegt) 
Lehrer: Na, kommst du nicht drauf? Denk mal scharf nach. Was habt ihr denn zum Beispiel zu Hause in euren Betten? Na ---? 
3. Schüler: (plötzlich) Wanzen, Herr Lehrer! 
Lehrer: Federn, N.(3), Federn, du Esel! Setzen, N.(3), und wir gehen weiter! Und zwar kommen wir heute zur Ein- und Mehrzahl. Durch ein Beispiel will ich euch das erklären. Wenn ihr zum Beispiel einen Ochsen seht, dann ist das die Einzahl. Wenn ihr zwei Ochsen seht, ist das die Mehrzahl. Sind es aber soviele Ochsen, daß man sie nicht mehr zählen kann, dann ist das eine Herde (eilt zu zwei). Das sieht dir ja wieder ähnlich, N.(2)! Wenn ich etwas erkläre, dann schläfst du! Wiederhole sofort, was ich gesagt habe! 
2. Schüler: (verschlafen aufstehend) Ein Ochse ist ein Ochse, und zwei Ochsen sind zwei Ochsen, und wenn soviele Ochsen sind, daß man sie nicht mehr zählen kann, dann ist das eine Behörde. 
Lehrer: Schmutzian! So siehst du aus! 100 mal abschreiben, was ich gesagt habe! Ich werde dir helfen! Und nun zur Farbenlehre: Rot ist die Farbe der Liebe, blau ist die Farbe der Treue, grün ist die Farbe der Hoffnung, weiß ist die Farbe der Freude, schwarz ist die Farbe der Trauer. Daher werdet ihr immer wieder eine Braut im weißen Kleid zum Traualtar gehen sehen, weil weiß die Farbe der Freude ist. 
4. Schüler: Herr Lehrer, warum geht dann der Bräutigam immer in schwarz? 
Lehrer: Das hat alles seine Bedeutung, da wirst du später schon selbst darauf kommen! (Eilt empört zu N.(1), da dieser mit einer Gummischleuder spielt) Also, N.(1), das ist ja unerhört! Du bist doch der größte Lausbub aus der ganzen Klasse! Gib sofort deine Schusswaffe fort! 
1. Schüler: Jawohl, Herr Lehrer! 
Lehrer: Sag mir sofort die Hauptstadt von Baden! 
1. Schüler: (steht auf und schaut recht dumm) Die - Hauptstadt von Baden -  
Lehrer: Na, wird's bald? N.(2), nicht einsagen, du bist ja derselbe Esel! 
1. Schüler: Die Hauptstadt von Baden ist... 
Lehrer: Das erste Wort ist ein männlicher Vorname, das zweite suchst du, wenn du dich abends zu Bett legst. 
1. Schüler: Hab's schon, Herr Lehrer: Friedrichshaferl! 
Lehrer: Karlsruhe, du Hornochse! Setzen! Und jetzt wollen wir noch den Blutkreislauf des Menschen durchnehmen. Das Blut durchfließt den ganzen menschlichen Körper. Stimmt das, N.(3)? 
3. Schüler: Kann schon sein! 
Lehrer: Und wenn ich dann auf den Füßen stehe, warum fließt nicht alles Blut in die Füße? 
3. Schüler: Weil die Füße nicht hohl sind, Herr Lehrer! 
Lehrer: Setzen, N.(3) - das hat ganz andere Zusammenhänge. - Nun, N.(2), die nächste Frage: mit dem Blut hängt auch die Kalkbindung im Körper zusammen, und mit der Kalkbindung sind die Zähne verbunden. N.(2), kannst du mir sagen, welche Zähne der Mensch zuletzt bekommt? 
2. Schüler: Die falschen. 
Lehrer: Unsinn! (eilt zu 4, der in einen Spiegel schaut) N.(4), sofort tust du den Spiegel weg! Deine Wangen beobachte ich schon die längste Zeit! Hast du Zahnweh? Warum ist deine rechte Wange so rot? 
4. Schüler: Weil mein Vater Linkshänder ist, Herr Lehrer! 
Lehrer: (eilt zu N.(1)) Du ewiger Mistmacher, du Lausbub! Stockdumm, aber dem Vordermann Papierknödel ins Genick stecken schon! Ich schlag dir die Pfoten weg! Gib mir sofort Antwort auf meine Frage: Warum muß der Mensch fleißig sein? 
1. Schüler: Das frage ich mich auch, Herr Lehrer! 
Lehrer: (schreit) Das ist ja unerhört! Ihr seid ja lauter Trottel! Und sowas will einmal an die höhere Schule? Das gab es zu meiner Zeit nicht! Da konnte nicht jeder Ochse studieren - ich war der einzige aus der ganzen Umgebung! 
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        <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:06:18 +0300</pubDate>
        <category>Sketche</category>
      </item>
      <item>
        <title>Bertolt Brecht</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=210</link>
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        <description><![CDATA[&lt;img src='images/articles/BertoldBrecht.bmp' style='margin:5px' align='left' /&gt;Bertolt Brecht, kısaca Bert Brecht. Asıl adı Eugen Berthold Friedrich Brecht (d.10 Şubat 1898 Augsburg - ö.14 Ağustos 1956 Berlin) 20.yüzyılın en etkili Alman şairi, oyun yazarı ve tiyatro yönetmeni olarak nitelendirilir. Eserleri uluslararası alanda da saygı ile kabul görmüş ve ödüllendirilmiştir. Daha önce Erwin Piscator tarafından adı konulan epik tiyatronun , diğer bir deyişle &quot;Diyalektik Tiyatro&quot;'nun kurucusudur. Brecht kendisini (Walter Benjamin'e söylediği gibi) &quot;Komünist&quot; olarak tanımlar.

Çocukluğu ve Gençliği 

Eugen Berthold Friedrich Brecht 10 Şubat 1898'de Augsburg'da dünyaya geldi. Achern doğumlu olan babası Berthold Friedrich Brecht, daha sonra müdürü olduğu Haindlsch Kağıt Fabrikası'nda yönetici olarak çalışıyordu. Annesi Sophie Brecht, Brezing doğumluydu. Gençliğinde Eugen olarak tanınan Brecht, daha sonra Berthold veya Bertolt adını seçti. Annesi, gençliğinde utangaç ve kolay hastalanan Brecht'i sürekli kollamak zorundaydı. İlkokuldan sonra, 1908 - 1917 yılları arasında Peutinger lisesine gitti. Liseyi, savaş nedeni ile uygulamaya konulan, kolaylaştırılmış sınav sonucu bitirdi.

Savaş çığlıklarının atılmaya başladığı zaman, daha okulda iken Horatius'un &quot;Dulce et decorum est pro patria mori&quot; (&quot;Anavatan için ölmek hoş ve onurludur&quot;) sözü üzerine yazdığı bir kompozisyonda &quot;&quot;Anavatan için ölmek hoş ve onurludur&quot; sözü yalnızca boş kafalıların rağbet ettiği bir propaganda sloganıdır&quot; cümlesi ile savaşa karşı tavrını net bir şekilde koymuştur. Bu nedenle okuldan atılmakla cezalandırılması gündeme gelmişti. Babasının hatırı ve din dersi öğretmeninin araya girmesi ile bu cezadan kurtuldu.

Üniversite yılları

1917 den 1918 e kadar Münih'deki Ludwig Maximilian Üniversitesi'nde doğa bilimi, tıp ve edebiyat okudu. 1918 yılında Augsburg askeri hastanesinde sıhhıye askeri olarak görevlendirilmesinden dolayı öğrenimini yarıda kesmek zorunda kaldı. 1919 yılında derslere girmemek için bir başvuru yaptı ve kabul edildi. Daha sonra da okul etkinliklerine çok nadir olarak katıldı. 29 Kasım 1921 yılında okuldan kaydı silindi. 1921-22 yıllarında Berlin felsefe fakültesine kayıtlıydı; fakat öğrenime başlamadı.

1916 yılında, büyük gençlik aşkı &quot;Bi&quot; diye çağırdığı, Paula Banholzer'le tanıştı. Bu ilişkiden 3 Nisan 1919 yılında oğlu Frank Banholzer, Kimratshofen'da dünyaya geldi. Çocuğa, Brecht'in çok önem verdiği şair Frank Wedekind'in adını verdiler. Küçük Frank ilk üç yılını Kimratshofen'de geçirdi. Sonraları değişimli olarak büyükanne, Brecht'in yeni sevgilileri Marianne Zoff ve Helene Weigel çocukla ilgilendiler. Brecht'in oğlu II. Dünya Savaşı 'nda diğer cephelerin yanı sıra doğu cephesinde görevlendirildi. Frank Banholzer 13 Kasım 1943 tarihinde Rusya Porchow'da, ordu sinemasına yapılan bir bombardıman sonucu öldü.

Sürgün öncesi başarılar 

1920 yılında annesi vefat etti. Aynı yıl, çok değer verdiği, tanınmış kabaretist Karl Valentin'le tanıştı. Birlikte yaptıkları çalışmalar Brecht'in ilerideki başarılarını önemli ölçüde etkiledi. 1920 yılından itibaren tiyatrocularla ve edebiyatçılarla ilişkileri geliştirmek için sık sık Berlin'e gitti. Orada başkalarının yanı sıra, zaman zaman evini paylaştığı, Arnolt Bronnen'le tanıştı ve ismini Bertolt olarak değiştirdi. 1924 yılında Berlin'e yerleşti. Önceleri Max Rheinhardt'ın Berlin Alman Tiyatrosu'nda, Carl Zuckmayer'le birlikte dramaturg olarak, Münih Oda Tiyatrosu'nda da kendisi sahneye oyunlar koyarak çalıştı. Gecede Trampet Sesleri oyunu ile 1922 yılında Kleist Ödülü'nü aldı ve oyuncu ve opera sanatçısı Marianne Zoff ile evlendi. Bir yıl sonra 12 Mart'ta kızları Hane Hiob dünyaya geldi. Kısa bir zaman sonra da ileride evleneceği ve 1924 yılında, ikinci oğlu Stefan Brecht'i doğuran sevgili &quot;Helli&quot;'si Helene Weigel ile tanıştı. Üç yıl sonra Marianne Zoff'dan boşandı. Helene Weigel'le evlenmesinden sonra 1929 yılında kızı Barbara Brecht Schall dünyaya geldi.

1920'li yılların ikinci yarısında Brecht artık inançlı bir komünistti ve çalışmaları da politik amaçlarına uygun hale geliyordu. Hiçbir zaman Alman Komünist Partisi üyesi olmadı. Politik düşüncelerine paralel olarak 1926 yılından itibaren epik tiyatro da gelişiyordu. Peter Suhrkamp ile birlikte, 1930 yılında kaleme aldıkları Mahagony Şehrinin Yükselişi ve Düşüşü Operası İçin Notlar makalesi tiyatro teorisi ile ilgili çok önemli bir yazıdır. Kurt Weill ile birlikte yapılan müzikal drama çalışmaları, epik tiyatronun gelişmesine çok önemli katkılarda bulunmuştur.

Brecht, eserleri ile toplumsal yapıyı şeffaf hale getirmeyi, özellikle yapının değiştirilebileceğini göstermek istiyordu. Ona göre edebi metinler bir işe yaramak zorundaydı.

Brecht'in Marksist düşünceleri, gerek Karl Korsch, Fritz Sternberg ve Ernst Bloch gibi dogmatik olmayan parti dışı Marksistlerin, gerekse resmi komünist parti çizgisinin etkisi altındaydı. Bir dizi Marksist öğretiye dayalı oyunlar ortaya çıkmıştı. O yıllarda yazılan eserler Hegel ve Marx'ın eserlerinin etkisi altındaydı. 1927 yılında yayınlanan toplu şiirleri Bertolt Brecht'in Dua Kitabı (Bertolt Brechts Hauspostille) genelde o zamanlarda yazılan metinlerden oluşuyordu. 1928 yılında Brecht, Weimar Cumhuriyeti'nin tiyatrodaki en büyük başarılarından birisi olan, Kurt Weill'in müziklerini yaptığı Üç Kuruşluk Opera'nın, 31 Ağustos 1928 tarihinde yapılan ilk gösteriminin gururunu yaşadı.

Dünya çapında bir üne kavuşan ve bir çok tiyatroda sahnelenen oyun yanlış anlamaya kurban gitti. Toplumu eleştirmek için yazılan oyun, Brecht'i eleştirmek isteyenlerin işine yaradı. Başka araştırmacılar, özellikle 1928 yılında yazılan şekli ile oyunun toplumu eleştirmede fazla keskin olmayan bölümlerine vurgu yaparak yanlış anlaşılma tezini ortadan kaldırdılar. İlerideki gözden geçirmelerde Brecht, Üç Kuruşluk Opera filmi için yazılan; fakat prodüktörler tarafından reddedilen, senaryoda ve 1934 yılında yazdığı Üç Kuruşluk Roman'da eleştiri dozunu arttırdı.

1928 yılında, oyunları ve şarkıları için önemli bir besteci olacak olan Hanns Eisler ile tanıştı. Bu tanışmadan iyi bir dostluk ortaya çıktı ve ikisi 20. yüzyılın en önemli şair - besteci çiftini oluşturdular.

 Sürgünde yaşam 

1933 yılının başlarında Tedbir (Die Maßnahme) adlı oyun polis tarafından yasaklandı. Düzenleyiciler vatana ihanetten mahkemeye verildiler. 28 Şubat günü, Reichstag yangını'ndan bir gün sonra Brecht, ailesi ve arkadaşları ile birlikte, Berlin'i terk etti ve Prag, Viyana ve Zürih üzerinden, yazar Karin Michaelis'in davetine uyarak, beş yıl kalacağı Danimarka Fünen'deki Skovsbostrand'a kaçtı. Aynı yılın Mayıs ayında Brecht'in eserleri naziler tarafından yakıldı. 1935 yılında vatandaşlıktan çıkarıldı.

1938 yılında Galilei'nin Yaşamı yazıldı. Oyun yazmanın dışında Brecht, Prag Paris ve Amsterdam'daki çeşitli sürgün gazetelerine de makaleler yazıyordu. 1939 yılında Danimarka'yı terk etti. Stockholm yakınlarındaki bir çiftlik evinde bir yıl yaşadı ve 1940 yılı Nisan ayında Helsinki'ye geçti. Brecht sürgünde hükümeti, devleti ve toplumu hiçbir zaman açıkça eleştirmedi. Alttan alta, dozunda ve kendi inançlarına zarar vermeden eleştirdi. Ailesi ile birlikte yaz boyunca kalmak üzere, Finlandiya'lı yazar Hella Wuolijoki'nin daveti üzerine gittiği Marlebäck'da, Wuolijokis'in metinlerine dayanarak Bay Puntilla ile Uşağı Matti'yi yazdı. 1941 yılında Moskova üzerinden Trans Sibirya Ekspresi ile Wladiwostok'a, oradan da Sovyetler Birliği'nin doğusundan gemi ile, Hollywood yakınlarındaki Santa Monica'da yaşayacağı Kaliforniya'ya gitti. Senarist olarak çalışmak istedi ise de, o iş olmadı. Politik işler yapması olanaksızdı. Kendisini &quot;Öğrencileri olmayan bir öğretmen&quot; olarak nitelendiriyordu. Daha sonra Amerika'daki sürgün yıllarında yaptığı tek tiyatro çalışmasında başrolü oynayacak olan Charles Laughton ile birlikte, ilk gösterimi 9 Eylül 1943 de Zürih Tiyatro Evi'nde gerçekleşen, Galilei'nin Yaşamı'nı çevirdi.

ABD'de Komünist Parti üyesi olmakla suçlandı ve 30 Ekim 1947 tarihinde &quot;Amerika'ya Karşı Etkinlikleri Soruşturma Komisyonu&quot; tarafından sorgulandı.
Komünist partiye üye olup olmadığı veya halen partiye üye mi olduğu sorusuna Brecht hayır cevabını verdi ve devam ederek Almanya'da da komünist parti üyesi olmadığını söyledi. Bir gün sonra, New York'da Galilei'nin Yaşamı oyununun galası oynarken, Paris üzerinden Zürih'e geçti. Kendisini kabul eden tek ülke olması nedeni ile İsviçre'de bir yıl kaldı. Batı Almanya'ya girmesine izin verilmedi. Şubat 1948 tarihinde Sofokles'in Antigonu oyunu İsviçre'de Chur Devlet Tiyatrosu'nda ilk gösterimini gerçekleştirdi. 12 Ekim 1950 tarihinde Brecht ve Weigel Avusturya vatandaşlığına kabul edildiler. Aynı ay içerisinde Brecht'in uzun yıllar birlikte çalıştığı arkadaşı Kurt Weill New York'da öldü.

Berlin'e dönüş 

Ortamın değerlendirilmesi

Savaştan hemen sonra arkadaşları Brecht'e, Almanya'ya dönmesi ve oyunlarını kendisi sahneye koyması için baskı yapıyorlardı. Ama o bekliyor ve ortamı değerlendiriyordu. Sovyetler Birliği tarafında kalan bölgede, 1948 yılında, bir çok tiyatronun açılması ve Berlin Halk Sahnesi'nin yenilenmesi de bitince Ekim 1948 de Brecht, Alman Demokratik Cumhuriyeti Kültür Birliği'nin daveti ile, Zürih'den Salzburg ve Prag üzerinden Berlin'e doğru gitmek üzere yola çıktı. Batı tarafında kalan bölgeden geçmesi hala yasaktı. Berlin'e gelir gelmez hemen önemli sanatçılar ve yöneticilerle ilişki kurdu. Brecht'in çalışmalarına çok değer veren Alexander Dymschitz Sovyet askeri idaresinin başındaydı ve Brecht'in yapacaklarına olumlu bakıyordu. Politik kararlarına çok güvendiği Jacob Walcher ile tekrar buluşması, politik tartışmalar için bir uzmanla karşılaşması Brecht'i çok mutlu etmişti. Brecht önceleri kamuoyuna politik açıklamalar yapmaktan kaçındı. Bekledi ve izledi. Dönüşümün itici gücünün işçi sınıfından değil de yukarıdan geldiğini tespit etmişti. Berlin'deki ilk yıllarında, Brecht daha tam anlamıyla kabul görmemişken, yayıncılarla pazarlıklar gündeme geldi. Biraz bekledikten sonra yayın işlerini düzene soktu: Peter Suhrkamp tarafından, Denemeler (Versuche) ve Toplu Eserler (Gesammelten Werke) yayınlanacak ve lisans sahibi, Alman Demokratik Cumhuriyeti - Aufbau Yayınevi olacaktı. Sahne oyunlarının hakları Basel'daki Reiss Yayınevinde kalacaktı. Aufbau Yayınevi Brecht'in şiirleri ile de ilgileniyordu.

Brecht için önemli olan tekrar tiyatroda çalışmaktı. Wolfgang Langhoff'un, Alman Tiyatrosu'nda kendi eserlerini sahneleme teklifini hemen kabul etti. Böylece Berlin'li arkadaşlarının, sanatçıları bir Berlin Tiyatrosu'nda toplama amacına da ulaşıyordu. Erich Engel'in, 1949 yılında Berlin'e gelmesi ile birlikte Brecht hemen Cesaret Ana ve Çocukları oyununu sahnelemeye başladı. Oyunun ilk gösterimi, Brecht, Engel ve başrol oyuncusu Weigel için görülmemiş bir başarıydı. Oyun bir taraftan basında övülürken, diğer taraftan ileride, kültür sorumluları ile ortaya çıkacak olan çatışmaların da başlangıcını oluşturuyordu. Shdanows'un 1948 yılında Sovyetler Birliği'nde başlattığı, biçim tartışmalarının Almanya Demokratik Cumhuriyeti sanat ve kültür çalışmalarına da yansıması umudu ile, halka yabancı kültür çöküşü gibi, soru işaretleri ile dolu kavramlar açıkça kamuoyu önüne çıkarılıyordu.

Kalan işlerini düzene sokmak ve Berlin'deki yeni çalışmaları için oyuncu ayarlamak üzere Zürih'e geldikten kısa bir süre sonra, Paris komünü tarihi üzerine kapsamlı çalışmalar yaptı. Norveçli yazar Nordhal Grieg'in &quot;Bozgun&quot; isimli oyunundan esinlenerek yazdığı &quot;Komün Günleri&quot; oyununun metinleri Nisan 1949'da bitmişti; fakat Brecht sonuçtan çok memnun kalmadığı için oyunun sahnelenmesini ileri bir tarihe attı. 24 Mayıs 1949 tarihinde Zürih'den ayrıldığında, diğerlerinin yanı sıra, Therese Giehse, Benno Besson ve Teo Otto ile sözleşmeler yapmıştı.

 Kendi tiyatrosu 

Brecht'in İsviçre'de bulunduğu süre içerisinde, Helene Weigel, Brecht'in kendi tiyatrosunun kurulması için gerekli altyapı çalışmalarına başlamıştı. Bu girişim, Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl ve Sovyet askeri idaresi yöneticisi Alexander Dymschitz tarafından güçlü bir şekilde desteklendi. Almanya Birleşik Sosyalist Partisi'nin (SED) Politbürosu &quot;Helene Weigel Ensemble&quot;'si kurulması için 29.Nisan.1949 tarihinde gerekli mercilere, 1 Eylül 1949'da oyun çalışmalarına başlama yetkisi ile, bilgi vermişti.

Helene Weigel'in tiyatro yöneticisi olması Brecht'in yararınaydı. Bir yandan bürokrasi ile uğraşmayacaktı, diğer yandan da Weigel'in onu kendi hırsları nedeni ile uzlaşmalara zorlamayacağından emindi. İlk yıllarda kadro, sürgündeki oyuncular ve yönetmenlerle yurt içindeki genç yeteneklerden oluşuyordu; fakat Soğuk savaş bu alanda da etkili olmaya başladı. Sözler yerine getirilmemeye başladı. Brecht'in beklediği Peter Lorre gibi sanatçılar Berlin'e gelmediler. Teo Otto gibi biçim açısından anlaşamadığı sanatçılar birlikte çalışmayı sonlandırdılar.

ADC'deki tiyatro çalışmaları

1949 yılında ADC'nin kurulması ile birlikte bir Sanat Akademisi kurulması da gündeme geldiğinde, Brecht kendi düşüncelerini burada hayata geçirmeyi denedi. &quot;Akademi kesinlikle üretici olmalı, temsili kalmamalı&quot; diyordu. 1950 yılında Alman Sanat Akademisi'ni diğer sanatçılar ve aydınlarla birlikte kurdu. Usta oyuncular konusunu da gündeme getirmişti. Brecht daha adı konmamış Berliner Ensemble'da, Benno Besson, Peter Palitzsch, Egon Monk ve diğer öğrencilerle çok sık bir arada olmaktan hoşlanıyordu. 1950 yılının başlarında, hayatı boyunca sempati duyduğu şair Jakob Michael Reinhold Lenz'in Lala (Der Hofmeister) oyununu yeniden yazdı. 15 Nisan 1950 tarihinde yapılan gala, ensemblenin, Brecht'in yaşadığı zamanlarda gördüğü en büyük başarısıydı ve bu oyunla birlikte Brecht, ilk defa kamuoyu tarafından yönetmen olarak da kabul görüyordu.1950'li yılların başında SED ilkesel temel kararlar aldı. Buna göre Sosyalizm'in inşası en temel görev oldu. Aynı zamanda sanatta biçem tartışmaları da hız kazandı. Brecht bu konuda dikkatli davranıyordu ve teorik tartışmalara katılmıyordu. Daha çok kendi yolunda küçük adımlarla ilerliyordu. 1950/51 yıllarında, izleyicisinin kendisinden istediği Didaktik Tiyatro ile uğraşıyor, Ana oyununun yeniden sahnelenmesine hazırlanıyordu. Bu sahnelemeye yapılan, daha çok uyarı anlamına gelen lütufkar eleştiriler, bir kez daha Brecht'in özel bir konumda olduğunu ve ADC'de sanat çalışmalarının keyfine vardığını, açıkca gösteriyordu. Paul Dessau gibi diğer sanatçılar biçemle ilgili ithamları çok açık bir şekilde hissediyorlardı. 17 Mart 1951 yılında galası yapılan Lukullus'un Sorgulaması operası doğrudan tartışmaların içine girdi. Halk Eğitim Bakanlığı'nın kasıtlı olarak dağıttığı biletler yoluyla bir fiyaskonun organize edildiği çok açıktı. Plan başarısızlıkla sonuçlandı. Oyunla ilgili tartışmalara yüksek mevkilerdeki devlet adamlarının da karışmasına rağmen, Brecht çok dikkatli davrandı ve sürekli uzlaşma yolları aradı. 7 Ekim 1951 tarihinde Demokratik Alman Cumhuriyeti 1. Sınıf Devlet Ödülü'nü aldı. 1952 yılında, daha sonra da sıkça deneyeceği, oyunların önce Berlin dışında oynanması uygulamasına, Eski Faust'u (Urfaust) genç oyuncularla birlikte Potsdam'da sahneleyerek başladı. 2 Temmuz 1952 tarihinde Helene Weigel ile birlikte Buckow'da bir eve taşındı. Övünerek &quot;Ben şimdi yeni bir sınıfa aitim. Kiracıların sınıfına&quot; diyordu.Bu evde Eylül 1953 tarihine kadar Buckow Ağıtları şiirleri ve Turandot veya Aklayıcılar Kongresi oyunu üzerinde çalıştı. Bu zaman içerisinde, sürekli değişen sevgilileri ile sorunlar yaşadı. Helene Weigel geçici olarak Rheinhardstraße 1 numaraya, Brecht ise Chausseestraße 125 numaralı eve taşındı. Tiyatrodaki işlerini de ihmal etmeye başlayan uzatmalı sevgilisi Ruth Berlau da, Brecht için artık yük olmaya başlamıştı. 1953 yılında PEN Yazarlar Kulübü (Doğu - Batı) başkanı seçildi.

 Son yılları 

Ocak 1954'te ADC Kültür Bakanlığı kuruldu ve Johannes R. Becher bakan oldu. Eski idari yapı ortadan kalkınca, sanatçılarla yöneticiler arasındaki gerginliklerde yok oldu. Biçem tartışmalarına son verildi. Brecht bu değişimi sevinçle karşıladı ve sanatçı arkadaşlarını bu yeni şansı kullanmak için çağırdı.Mart 1954'de Berliner Ensemble, Schiffbauerdamm Tiyatrosu'na taşındı. Aynı yıl Brecht Alman Sanat Akademisi Başkan Yardımcısı oldu. 18 Aralık 1954 tarihinde Halklararası Barış ve Anlaşma Stalin Ödülü'nü aldı. 1955 yılında, arka planda yükselen doğu batı yüzleşmelerinin yapıldığı, batı Berlin'deki tartışma akşamlarına katılıyor, Savaş Alfabesi'ni yayınlamakla uğraşıyor ve bunlara paralel olarak tiyatrosunun yöneticilerine yeni oyunlar için fikirler veriyor, planlar yaptırıyordu. Yaşamının son zamanlarında Brecht çok çalışıyordu. Her yıl iki oyun sahneye koyuyor, tiyatronun diğer yönetmenlerinin sahneye koyduğu oyunların hemen hemen tümünde görev alıyor, onlara yardımcı oluyor ve yazarlık işinin her türlüsünde ürün veriyordu. 1954 ve 1955 yıllarında Paris'te iki oyun oynadılar ve uluslarararası bir tiyatro haline geldiler. 1955 yılında katıldıkları Paris Festivali'nde Kafkas Tebeşir Dairesi oyunu ile ödül kazandılar. Bu muhteşem başarı tiyatro yöneticilerini harekete geçirmişti: Brecht, hiçbir risk almaksızın sahnelenebilir.

 Ölüm

1956 yılının Mayıs ayında Brecht grip oldu ve Berlin'deki Charité hastanesine yatırıldı. Dinlenmek için 1956 yazını Berlin'e 50 km uzaklıktaki Schermützelsee gölünde geçirdi. 12 Ağustos 1956 günü kalpkrizi geçirdi. 14 Ağustos 1956 günü saat 23:30 da Berlin'de, bugün Brecht Evi olan Chausseestraße 125 numarada öldü.17.Ağustos günü çok büyük bir kalabalığın, çok sayıda politikacıların ve kültür camiasından sanatçıların katılımı ile toprağa verildi. Törende hiçbir konuşma yapılmadı.Mezarı, 1971 yılında ölen eşi Helene Weigel'in mezarı ile birlikte Dorotheenstadt mezarlığında yan yanadır ve onur mezarı statüsündedir.

Çalışmalar 

 Oyunlar 
Brecht, oyunlarını genelde sahnelemelerinden etkilenerek biçimlendiriyordu. Böylece basılı metinler, en azından sürgünden önceki zamanlardaki sahnelemelere göre ortaya çıkıyordu. Bu deneyimler metinlere yansıyordu. Brecht, 1918 - 1933 yılları arasında sahnenin sağladığı olanaklar çerçevesinde çeşitli sanatsal deneyler yaptı. Almanya'yı terk etmek zorunda kaldıktan sonra bu tutumunu değiştirdi. Bazı istisnalar dışında sahnelenip sahnelenmeyeceğine bakmaksızın sadece üretiyordu. &quot;İkinci Dönem&quot; olarak adlandırılan bu evrede Brecht kendi tarzını, &quot;Epik Tiyatro&quot;'sunu oluşturdu. Oyunlarının yeniden elden geçirilmesi gündemdeydi. Brecht, değişen politik koşulları oyunlarına yansıtıyordu. Burada Galilei'nin Yaşamı'nın Amerikan versiyonu, gerek başrol oyuncusu Charles Laughton'un replik ve sahne yetenekleri, gerekse II. Dünya Savaşı'nda atılan Amerikan atom bombasının yarattığı, topluma karşı bilim adamlarının sorumluluğu sorusunun ertelenmesi açısından, örnek olarak gösterilebilir. Savaştan sonra Avrupa'ya döndüğünde, diğer yazarların eserlerinin de üzerinde çalıştığı tiyatro çalışmalarına ağırlık verdi.

Brecht, 48 oyun ve yedi tanesi oynanabilir durumda olan yaklaşık 50 oyun taslağı yazdı. Küçük işlerin dışında Baal Brecht'in ilk oyunuydu. Bunu 1919'da, eleştirel bir oyun olan Gecede Trampet Sesleri oyunu izledi. En büyük başarısı, Üç Kuruşluk Opera 1928 yılında ortaya çıktı. Kurt Weill'in müziği olmasaydı bu başarı elde edilemezdi. 1930 yılında Mahagonny Şehrinin Yükselişi ve Çöküşü oyunu Leipzig'de izleyicilerin karşısına çıktığında, büyük bir ihtimalle politik karşıtlarının kışkırtmaları sonucu yapılan ayaklanma benzeri gösteriler yüzünden, Almanya'nın en büyük tiyatro skandallarından birisi ortaya çıktı. Brecht'in sürgündeki oyunları klasik &quot;tiyatro kurumu&quot; çerçevesinin dışına çıkmazken, operaları ve öğretici oyunları avangard olarak değerlendirilir.

Elisabeth Hauptman, Brecht'in, oyun yazmak için &quot;Karşısında canlı ve onunla birlikte çalışan&quot; birisine ihtiyaç duyduğunu söyler. Brecht'in talebesi Manfred Wekwerth de şairin, biryerlerde bir şeyler bulduğunda, onu değiştirmek ve yeniden yaratmakta usta olduğunu biliyordu. &quot;O'nun için önemli olan bir şeyler yapmak değil, başka bir şeyler yapmaktı&quot;.Talebeleri ile birlikte çalışmak ve çok sıkı bir işbirliği yapmak, aslında kendisi olaya hakim olan Brecht için olağan bir durumdu her zaman. Bu çalışma tarzı nedeniyle, Brecht'in ölümünden sonra birkaç efsane ortaya çıkmıştı. Diğer taraftan Brecht modern tiyatronun sunduğu tüm olanakları oyunlarının tasarımında kullanıyordu. Burada da bu işin uzmanlarından yardım alıyordu.

 Şiirler 

Çok sık alıntı yapılan 400 (Dörtyüz) Genç Şair Üzerine Kısa Bir Rapor (Kurzer Bericht über 400 (vierhundert) junge Lyriker) başlıklı yazısında Brecht, bir şiirin &quot;Kullanım Değeri&quot; olması gerektiği üzerine, görüşlerini açıklıyordu.Bu tür sadece lirikten ibaret ürünler abartılıyor. Bu ürünler bir düşüncenin ya da yabancılar için de yararlı olan duyguların asıl jestlerinden çok uzaklaşıyorlar.Bir şiire yüklediği bu düşünceleri ve belgesel değerleri, yazdığı tüm şiirlerine yansıttı. Brecht'in şiirleri olağanüstü kapsamlıydı. Großen kommentierten Berliner und Frankfurter Ausgabe kitabında, bazıları değişik versiyonlarda yazılmış, yaklaşık 2300 şiir vardı. Açıkca görülüyor ki, Brecht için her önemli olay ve düşüncelerin şiir formunda yansıtılması bir gereksinmeydi. Ölümünden kısa bir süre önce bile yirmi yeni şiir yazmıştı.Şiirlerin formları da olağanüstüydü. Şiirleri, kafiyesiz metinlerden, çift kafiyeli klasik destanlara kadar uzanan bir çeşitliliğe sahipti.

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        <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 00:04:24 +0300</pubDate>
        <category>Alman Edebiyatı</category>
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        <title>Thomas Mann</title>
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        <description><![CDATA[&lt;img src='images/articles/ThomassMann.bmp' style='margin:5px' align='left' /&gt;Paul Thomas Mann 20. yüzyılın en önemli Alman yazarlarından biridir. Mann, Johann Wolfgang von Goethe'nin yapıtlarını kendi yapıtında bir tüzük ve konu bulmada örnek olarak kullandı. Buddenbrooks adlı romanında örnek olacak biçimde anlatıldığı gibi, yapıtlarının başlıca konusunu burjuvazinin yozlaşması oluşturmaktadır. Mann, Thomas Johann Heinrich Mann adlı Lübeck'li bir tüccarın ikinci oğlu olarak 6 Haziran 1875'de Almanya'da dünyaya geldi. 1893'te orta okulu bitiren Mann, çok nefret ettiği okuldan ayrılarak annesi ve kardeşleriyle birlikte Münih'e taşındı. Burada bir sigorta şirketine gönüllü stajyer olarak girdi ve 1895/96 yıllarında Teknik Üniversite'de okudu.

Buddenbrook Ailesi 
Lübeck'teyken bile &quot;Frühlingssturm. Monatsschrift für Kunst, Literatur und Philosophie&quot; (İlkbahar Fırtınası. Sanat, Edebiyat ve Felsefe Aylık Dergisi) adlı derginin yazarları ve kurucuları arasında bulunmuş olan Mann, hayranı olduğu ağabeyi Heinrich tarafından çıkarılan &quot;Das Ztvanzigste Jahrhundert. Blaetter für Deutsche Art und Wohlfahrt&quot; adlı Alman ulusal, anti-Semitist dergiye yazı yazıyordu. Ama Bismarck taraftarı olan genç yazar için şiir çalışmaları daha önemliydi. Heinrich ile birlikte İtalya'ya 1896-1898 yıllarında yaptığı bir yolculuktan sonra 1898-1899 yıllarında &quot;Simplicissimus&quot; adlı derginin redaktörlüğünü üstlendi ve 1900'da askerlik hizmetini yerine getirdi.

Der kleine Herr Friedmann (Küçük Bay Friedmann, 1901) gibi ilk öykülerinden sonra Mann, 1901'de Buddenbrooks (Buddenbrook Ailesi) adlı romanını yayınladı. Dünya çapında başarıya ulaşan bu ünlü romanında yazar, yer yer taşlamalı bir biçimde Lübeck'li bir tüccar ailesinin çöküşünü dört nesil boyunca anlatır. Burjuvazinin, örneğin çalışkanlık, tutumluluk ve görev bilinci gibi değerleri, sanatsal ve entelektüel yaşam biçimleriyle olduğu kadar, kötü alışkanlıklar, lüks, avarelik, din, hastalık ve ölüm yardımıyla yıkılmaktadır.

 Tristan 
Mann'ın ikinci başarısı, altı öykü içeren Tristan derlemesi (1903) çerçevesinde çıkan Tonio Kroger adlı öyküsüdür. Tonio Kröger'de sanatla burjuva hayat arasındaki zıtlık yansıtılmaktadır. Konu kahramanı hayatın ne kadar boş olduğunu anlayarak aşk ve doyuma varma olanağını elinden kaçırır. Mann, 1905'te bir profesörün kızı Katia Pringsheim ile evlenerek onunla birlikte, aralarında Erika, 1905; Klaus, 1906; ve Golo, 1909 adlı sonraki yazarlar da olmak üzere, altı çocuk sahibi oldular. Evlenmesiyle ve buna bağlı olarak toplumda kendine bir ad yapması nedeniyle muhafazakâr siyasal görüşleri sağlamlaştı. 1912'de soysuzlaşmış yaşam tarzı yüzünden mahva sürüklenen bir sanatçının öyküsünü anlatan Der Tod in Venedik'i (Venedik'te Ölüm) yazdı. Tadzio adlı delikanlıya karşı duyduğu aşk sanatçının Venedik'te ölmesiyle son bulur.

 Heinrich ile bozuşması 
Mann, I. Dünya Savaşı'nı ulusal bir Alman coşkusu içinde savunarak Betrachtungen eines Unpolitischen (Apolitik Bir Adamın Gözlemleri, 1918) pazifizme ve toplumsal değişimlere ve böylelikle demokratik değişime taraftar olan Heinrich'e de karşı çıkmış oldu. Dışişleri bakanı Walther Rathenau öldürüldükten (1922) sonra Thomas Mann, o tarihe kadarki siyasal görüşlerine sırt çevirerek bundan böyle cumhuriyeti ve demokrasiyi onayladı; dolayısıyla da Heinrich ile barıştı.

 Büyülü Dağ 
Der Zauberberg, (Büyülü Dağ) bir sanatoryumda yatan kuzenini görmeye gittiğinde bizzat bir &quot;vaka&quot; haline gelen Hans Castorp adlı bir mühendisin öyküsüdür. Bu yapıtın kahramanı da aşkın ve ölümün gücüne yenik düşer. Sonunda yine, daha iyi bir geleceğe ilişkin umutlar yerini çöküşe bırakır. Mann, 1929 yılında Nobel Edebiyat Ödülü'nü aldı. 1933'te İsviçre'ye göç ederek Zürih yakınlarında Küsnacht'a yerleşti. Aynı yıl içinde, konusu açısından İncil'deki örneğine dayanan Joseph und seine Brüder (Yusuf ve Erkek Kardeşleri) adlı roman dörtlemesinin birinci cildi çıktı. Yusuf hayal peşinde koşan bir genç iken, sorumluluğunun bilincinde bir devlet adamı haline gelir.

Mann bu tiplemesiyle ilk kez mahvolmaya mahkûm olmayıp gelecek için umut veren bir karakteri anlatır. Yazar bu yapıtıyla kendi politik gelişmesini ima ederek faşizmin yenilebileceğine ilişkin umutlarını dile getirir. Mann, 1936 yılında Alman uyruğundan çıkarıldı. Çekoslovak uyruğuna geçerek 1938'de ABD'ye taşındı. Burada 1939'da Lotte in Weimarı yazdı. Mann bu Goethe romanında bu büyük idealinin portresini anlaşılmamış, yalnızlığa itilmiş bir insan olarak çizdi.

 Doktor Faustus 
1944'te Amerika uyruğuna geçen Mann, II. Dünya Savaşı'nda Alman dinleyicileri için faşizm karşıtı radyo programları hazırladı ve 1947'de Doktor Faustus adlı romanını yayınladı. Mann bu romanında Nazi dönemiyle ilgili düşüncelerini açıklar ki, buna göre Nazizmin oluşup gelişmesi bir rastlantı olmayıp Alman tarihinin sonucudur. 1952'de İsviçre'ye dönen Mann, burada 1954'te Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (Felix Krull Adlı Dolandırıcının İtirafları) adlı yapıtını yazdı. Topluma istediği ilüzyonları sağlayan Krull adlı narsist sanatçının itiraflarını tamamlayamadı yazar.

12 Ağustos 1955'te, 80 yaşında Zürih'te hayata gözlerini yumdu.
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        <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 23:40:31 +0300</pubDate>
        <category>Alman Edebiyatı</category>
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        <title>Heinrich Heine</title>
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        <description><![CDATA[&lt;img src='images/articles/HeinrichHeine.bmp' style='margin:5px' align='left' /&gt;Christian Johann Heinrich Heine (13 Aralık, 1797 - 17 Şubat 1856), 19. yüzyılın en ünlü Alman şairlerinden biridir.

Almanya'nın Düsseldorf kentinde Yahudi kökenli bir ailenin çocuğu olarak doğmuştur. Babası, işleri çok kez başarızıslık ile sonuçlanan bir tüccardır. Yine babasının bir iflasından sonra Heine, Hamburg'a gönderilmiştir. Yanına gönderildiği amcası çok ünlü ve başarılı bir bankerdi. Heine de zamanla amcasının işini öğrendi. Daha sonra Göttingen, Bonn ve Humboldt üniversitelerinde hukuk okumaya başladı fakat edebiyata hukuktan daha fazla ilgiliydi.

1825'de Hukuk Diploması'nı aldı ve aynı zamanda dinini değiştirek, Protestanlığı seçti. Bu Alman devletinde hür bir birey olabilmek için gerekliydi. Aksi takdirde birçok Yahudi gibi hakları kısıtlanacaktı. Sadece Hıristiyan'lar herhangi bir iş yapma ve devlet dairelerinde çalışma iznine sahipti. Ayrıca Yahudi'lerin üniversitede profesör de olması yasaktı. Bu Heine'ın en büyük tutkularından biriydi. Dinini değiştirmesini kendisi &quot; Avrupa kültürüne giriş bileti&quot; olarak adlandırır. Heine'nın birçok şiiri besteciler tarafından alınmış ve şarkı hâline getirilmiştir.

Şair olarak Heine sanat yaşamına &quot;Gedichte&quot; (Şiirler) adlı eseriyle 1821'de başlamıştır. Heine'ın kuzenleri olan Amelie ve Therese'e olan tek taraflı aşkı daha sonra onu aşk temalı ve ileride şarkı sözü olarak kullanılacak şiirler yazmaya sevk edecektir. &quot;Buch der Lieder&quot; (Şarkıların Kitabı) adlı eseri onun en kapsamlı şiir derlemesidir.

Heine, 1831 yılında Almanya'dan ayrılmış ve Paris'e gitmiştir. Orada ütopist sosyalistler ile arkadaşlıklar kurmuş ve sınıf ayrımsız, eşit toplum telkinleri veren Count Saint-Simon'un yolundan giden insanlar ile tanışmıştır.

Heine yaşamının geri kalan kısmını Paris'de geçirdi ve Almanya'ya sadece bir kez 1843'te bir ziyaret için gitti. Eserleri Alman otoriteleri tarafından men edildi.

Heine hep Alman politika ve toplumunu eleştirmeye uzaktan devam etti. &quot;Deutschland. Ein Wintermärchen&quot; (Almanya. Bir Kış Masalı) adlı eserini yazdı. 1844'te arkadaşı Karl Marx bu eserini sahibi olduğu gazatede makaleler hâlinde yayımladı.

Kitaplarından biri Naziler tarafından yakıldı. Bu konudaki tek sözü: &quot;Eğer bir yerde kitapları yakıyorlarsa, orada eninde sonunda insanları da yakacaklardır.&quot; (1821)

 Kitapları 
Vikisöz'de 
Heinrich Heine sözleri bulunur.Wikimedia Commons'ta 
Heinrich Heine ile ilgili çoklu ortam belgeleri bulunur.Auf Flügeln des Gesanges
Gedichte, 1821
Tragödien, nebst einem lyrischen Intermezzo, 1823
Reisebilder, 1826-31
Die Harzreise, 1826
Ideen, das Buch le Grand, 1827
Englische Fragmente, 1827
Buch der Lieder, 1827
Französische Zustände, 1833
Zur Geschichte der neueren schönen Literatur in Deutschland, 1833
Die romantische Schule, 1836
Der Salon, 1836-40
Über Ludwig Börne, 1840
Neue Gedichte, 1844 - New Poems
Deutschland. Ein Wintermärchen, 1844 - Germany
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum, 1847
Romanzero, 1851
Der Doktor Faust, 1851
Les Dieux en Exil, 1853
Die Harzreise, 1853
Lutezia, 1854
Vermischte Schriften, 1854
Letzte Gedichte und Gedanken, 1869
Sämtliche Werke, 1887-90 (7 cilt)
Sämtliche Werke, 1910-20
Sämtliche Werke, 1925-30
Werke und Briefe, 1961-64
Sämtliche Schriften, 1968]]></description>
        <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 23:37:14 +0300</pubDate>
        <category>Alman Edebiyatı</category>
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        <title>Friedrich Hölderlin</title>
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        <description><![CDATA[&lt;img src='images/articles/FriedrichHolderlin.bmp' style='margin:5px' align='left' /&gt;

Johann Christian Friedrich Hölderlin (d. 20 Mart 1770 Lauffen; ö. 7 Haziran 1843 Tübingen) Alman lirik şair. Friedrich Hölderlin klasik çağın ve romantizmin en önemli temsilcilerindendir.

Alman şair Johann Christian Friedrich Hölderlin, 20 Mart 1770'te Laffen'de doğdu, 7 Haziran 1834'te Tübingen'de öldü. Küçük yaşlarda babasını, büyükbabasını ve kardeşlerini yitirdi, bu ölümler Hölderlin'i çok etkiledi. Tübingen Manastırı'nda dinbilim, Jena Üniversitesi'nde öğrenim gördü. Hölderlin'in şiirlerini Schiller, Goethe'ye gösterdi, Goethe beğenmeyince müthiş bir düş kırıklığı yaşadı. Özel ders vererek yaşamını kazandı. Bordeaux'a gittiğinde sevdiği kadının öldüğü öğrenince ruhsal bozukluklar yaşamaya başladı. Stuttgart dönüşünde hükümet doktoru saldırganlık belirtileri saptadığından zorla Tübingen'e gönderdi. Çıldırdığı kesinleşince, yaşamının kalanını Neckar ırmağı kıyısında, gözetimine verildiği bir marangoz ailesinin evindeki kulede geçirdi. Tanrı'nın, doğanın ve insanın bir sayıldığı zamanlara geri dönmeyi istemiş, şairin Tanrı ile insanlar arasında bir köprü niteliği taşıdığına inanmıştır.
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        <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 23:33:12 +0300</pubDate>
        <category>Alman Edebiyatı</category>
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        <title>Heinrich von Kleist</title>
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        <description><![CDATA[Hayatı 

Kleist Frankfurt'da dünyaya geldi. Kısa bir eğitim hayatından sonra 1792'de Prusya ordusuna kayıt oldu, 1799 yılında teğmen rütbesiyle ordudan ayrıldı. Viadrina Üniversitesinde hukuk ve felsefe tahsili gördü.

1809'da Prag'a gitti ve daha sonra Berlin'de yaşamaya başladı. Tutulduğu Frau Henriette Vogel ile birlikte intihar etti. 1811 yılında 21 Kasımında Potsdam yakınlarındaki Wannsee nehri kıyısında Vogel'e ateş edip öldürdükten sonra kendisi de intihar etti.

- &lt;a href='http://www.yabancidil.info/downloads/aufsatz_tuerk.pdf' target='_blank'&gt;&lt;strong&gt;Kleist'den Mutluluk Üzerine bir mektup&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;]]></description>
        <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 23:30:19 +0300</pubDate>
        <category>Alman Edebiyatı</category>
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