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      <title>Yabancý Dil Kaynak Sitesi. Yeni Makaleler</title>
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      <description>Almanca Öðretmenleri Paylaþým Sitesi  
Almanca Planlar,Dökümanlar,Dosyalar,Sýnav Örnekleri,Online test</description>
      <copyright>wWw.X-iWeb.Ru</copyright>
      <language>ru-ru</language>
      <item>
        <title>Oh, wie schön ist Panama</title>
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        <description><![CDATA[&lt;center&gt;&lt;img src='images/articles/panama.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;/center&gt;

&lt;center&gt;&lt;strong&gt;Oh, wie schön ist Panama&lt;/strong&gt;&lt;/center&gt;
&lt;center&gt;&lt;strong&gt;Singspiel für Kinder&lt;/strong&gt;&lt;/center&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href='downloads/Singspiel_ Theaterstueck _ OhwieschoenistPanama.pdf' target='_blank'&gt;&lt;span style='color:red'&gt;&lt;strong&gt;Text&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href='http://wwws.warnerbros.de/movies/panama/html/home.html' target='_blank'&gt;&lt;span style='color:maroon'&gt;&lt;strong&gt;Müzik&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;]]></description>
        <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 20:58:18 +0300</pubDate>
        <category>Sketche</category>
      </item>
      <item>
        <title>Der Zauberlehrling</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=193</link>
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        <description><![CDATA[1. Szene:
 Der Zauberlehrling fegt die Kammer des Hexenmeisters aus. Er hat keine gute 
Laune, weil er zaubern will &amp;#8211; nicht immer nur saubermachen!

Zauberlehrling:  Schon wieder muss ich die Kammer ausfegen! Ich kann euch
                          gar nicht sagen, wie oft ich das schon getan habe! Wozu 
                          lerne ich eigentlich zaubern, wenn ich die ganze Arbeit 
                          alleine machen muss?

Meister           : Mein Lehrling! Ist deine Arbeit gediehen? Bist du endlich 
                          fertig?  (murmelt: &amp;#8222; Meine Güte, der macht sich  das aber 
                          auch schwer mit all seinem Gejammer! Ich hätte das alles
                           schon längst erledigt.&amp;#8220; )

Zauberlehrling:   Ach Meister, diese öde Arbeit ätzt mich an!
                           Wozu lerne ich den zaubern, wenn ich alles alleine machen 
                            muss?

Meister :             Zaubern ist eine gewaltige Kraft! 
                            Du solltest sie nicht für Dinge verschwenden, die du
                            leicht selber erledigen kannst!!!
                             Die wahre Bedeutung wirst du noch lernen!! Und nun &amp;#8211; 
                             husch - räume die Zimmer auf und wische Staub !!!
                             (wendet sich einem Kessel mit Zaubertrank zu!)    
      
Zauberlehrling :    Ich möchte auch einmal einen Zaubertrank brauen!      

Meister :               Vergiss es! Sieh erst einmal zu, was du aus eigener 
                              Kraft schaffen kannst!
.                              Räume die Zimmer auf und wische den Staub von den
                               Regalen!  

Zauberlehrling: räumt lustlos auf und seufzt dabei mehrmals tief!
                        -greift dann zum Staubtuch und wischt die Regale


                       - sieht plötzlich eine Spinne und schreit erschrocken auf, da
                         er Angst vor Spinnen hat!
                     
                        Ach du meine Güte! Eine Spinne!!!!!! Nie und nimmer fasse ich 
                        die an! Aber mal sehen &amp;#8211; vielleicht kann ich sie ja hinfort-
                         zaubern!
                  
                       Heidirum und Krötenschreck &amp;#8211; Spinne, Spinne, du bist weg!!

                       Die Spinne wird doppelt so groß &amp;#8211; der Zauberlehrling ist ent-
                      setzt!

                       Ach du dickes Ei &amp;#8211; was mach ich denn jetzt!
                       Meister, Meister &amp;#8211; kommt schnell und helft !

Meister:          eilt unwillig herbei und brummelt:
                       Heiliger Froschlaich &amp;#8211; was hat der denn nun schon wieder an-
                       gestellt!
                       
                       Was ist denn in dich gefahren! Hatte ich nicht gesagt, du  
                        sollst erst einmal sehen, was du aus eigener Kraft
                       schaffen kannst! Nun sieh dir diese Bescherung an!
                       Spinne zischt und faucht!
                       Spinne, Spinne, du garstig Wesen-
                       sei sofort, was du gewesen!

                       Du ungehorsamer Wicht &amp;#8211; zaubern ist deine Sache noch nicht!
                       Ich eile nun in den Wald, um Misteln zu schneiden.
                       Wenn ich wiederkomme, möchte ich ein schönes, heißes Bad
                       nehmen!
                       So heize inzwischen die Wanne auf und hole genügend
                       Wasser vom Fluss!    

Zauberlehrling :  Nun ist der alte Meister endlich weg
                           Nicht zaubern darf ich?
                           Ha, ich habe aber doch gut aufgepasst- dieses Mal
                           klappt es bestimmt! Er wird es gar nicht merken!
                           Die Arbeit, die Wanne zu füllen, werde ich mir nun 
                           erleichern!

                           Und nun komm
Besen 1 :              Ich habe einen Kopf!!!! Ich kann sehen!
                           Ich habe Arme!!!!!!!  
                           Ich habe Beine !!! Beine !!!! Wie wunderbar!
                           ( tanzt auf der Bühne) 


Walle,  walle als Rap  - Chor

Zauberlehrling 2:  Seht er läuft...


                              Stehe, stehe ...
   
Chor rappt währenddessen  leise im Hintergrund: Walle, walle...

Besen 1:                   Ich will mich aber nicht zurückverwandeln-
                                niemals!!!!!!!!
                                Da wird sich der Kleine schon mächtig an-
                                strengen müssen.
Zauberlehrling 3:      Ach das Wort, worauf am Ende...

Besen 1              :       Niemals! Dieses Gejammer hilft dir auch nicht!
                                  Ich bin frei!!!!!!!!!!!!!

Zauberlehrling 4 :      O, du Ausgeburt der Hölle ...  

Zauberlehrling1 :       Seht, da kommt er ...

Besen 1+2        :          Huch, was ist das?  Ich habe einen Bruder!!! 
                                   Ich bin nicht mehr allein!!!!
                                   Wie wunderbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
                                  (tanzen auf der Bühne)
                                  Chor rappt

Zauberlehrling 2 :       Und sie laufen...

Meister               :       In die Ecke  ...

                                    Chor rappt

Schluss:                       Na, Meister, ich mache dann mal sauber &amp;#8211;
                                    gaaaaaanz freiwillig - ohne Gejammer!!!!!!!!!!
                                    Was sagst du nun????????

Meister:                        Ich bin sprachlos!!!
]]></description>
        <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 20:39:04 +0300</pubDate>
        <category>Yurtdýþýnda Eðitim Olanaklarý</category>
      </item>
      <item>
        <title>König Drosselbart</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=192</link>
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        <description><![CDATA[Erzähler: Ihr müsst wissen, dass der König eines fernen Landes eine sehr schöne aber auch sehr 
	   hochmütige Tochter hatte.Die Prinzessin sollte nun heiraten aber sie verspottete alle,die
	   sie begehrten. Zuletzt wollte ein Prinz sie heiraten, der ein ziemlich großes Kinn hatte.
	   Die Prinzessin machte sich über ihn lustig und sagte zu ihm &quot;König Drosselbart&quot;.Darüber
	   ärgerte sich der Vater der Prinzessin , eben der König sehr und wütend schrie er sie an,
	   dass sie den ersten Bettler nehmen solle,der  im Schloss ein Almosen verlangt.
	   Tage und Wochen vergingen.Der König hielt Ausschau nach einem Bettler,aber es kam 
	   niemand.Was wollte denn auch ein Bettler mit so einer verwöhnten und überheblichen
	   Königstochter.So dumm sind die Bettler wohl auch nicht.Als der König schon fast die 
	   Hoffnung aufgegeben hatte,erklang eines Morgens ein Lied in die Schlafzimmerfenster der
	   Prinzessin.

Bettler:  (singt ein Lied)

Erzähler:  Die Prinzessin fühlte sich gestört. Sie warf einen Schuh aus dem Fenster. Da hörte sie 
	   jemanden rufen:

Bettler:    Vielen Dank, Prinzessin, kann ich den anderen Schuh auch noch haben? Die bringen mir 
	   auf dem Markt einige Euro!

Erzähler:  Die Prinzessin fand das frech und sah aus dem Fenster. Da entdeckte sie unten einen 
	   jungen Mann, der ein sehr ungepflegtes  und schmuddliges Outfit hatte. Seine Haare 
	   waren zerzaust und er war mit allerhand Klimbim behängt.

Bettler: (komisch hopsend) Hi, ich bin gekommen, dich zu holen, genauso, wie dein Vater es wollte.
	  Am besten, wir heiraten heute gleich.

Prinzessin: Hau ab, sonst machen meine Wachen Gehacktes aus dir, du tickst wohl nicht richtig!

Bettler:   Beeil dich lieber, denk dran, ich habe das Versprechen deines Vaters!

Prinzessin: Vielleicht bist du mit 1000 Euro zufrieden? 

Bettler:   Nein, ich will dich. Dein Vater hats versprochen. Ach da kommt er ja...

König:    Du sollst sie haben, wie versprochen.Ihr seid von jetzt ab ein Ehepaar. Los, Tochter,
	  du gehst jetzt mit ihm mit, ein bisschen plötzlich!

Prinzessin:( hysterisch schreiend) Ich will nicht, nein, ..........

König:   Los Wachen, jagt diese Bettlersfrau aus meinem Schloss!
	 Und Sie, Herr Bettler, seid bitte nett zu ihr, sie ist doch mein Kind....

Erzähler: Natürlich weinte der König heimlich um seine Tochter. Die schrie noch lange...
	  Der Bettler sang und sie sammelte das Geld ein und wenn sie nicht wollte, meckerte sie
	  der Bettler ziemlich gemein an.( Musik)
 
----------------------------------------------------------

Prinzessin: Warte doch mal.Ich kann nicht mehr. Mir tun die Füße weh und ich müsste mal aufs Klo.

Bettler:      Komm weiter. Ich hab keine Zeit. Wir sind jetzt zu zweit und müssen doppelt verdienen.
	     Gott, was habe ich mir da bloß aufgehalst. So eine Zicke! Hätte dich bloß der König 
	    Drosselbart genommen, dann hätte ich jetzt hier nicht so `n Stress.

Prinzessin: Ach hätte mich bloß der Drosselbart genommen, dann hätte ich jetzt nicht diesen Typen
	    am Hals.Und mir würde es viel besser gehen...

Bettler:      Tja, er hat dich aber nicht genommen.

Prinzessin:PHH, ich wollte ihn ja auch nicht.

Bettler:      Siehst du, deshalb musst du laufen...
(Fahrzeug kommt)

Kutscher:  Platz da, König Drosselbart geruht durch seine Grundstücke zu fahren, seine Felder und 
	    Wälder zu genießen,ein bisschen Golf zu spielen und dann vielleicht noch ein wenig aus-
	    zureiten.

Prinzessin: Halten Sie doch mal an, ich will mit, der König kennt mich. Ich bin doch eine Prinzessin.

Bettler:     Das kannst du vergessen, du bist jetzt meine Frau.Wir fahren nicht. Wir laufen!Los, vorwärts
	    bisschen dalli!

Prinzessin: Die Wälder gehören dem Drosselbart, der Golfplatz, der Pool, die Villa..
	     Und ich????? Ich gehöre dem Bettler!!!!

Bettler:     Ruhe jetzt! Hörst du? Die Drossel  singt. Verscheuch sie ja nicht!

Prinzessin: Aaaaaaach hätt`ich blooooß genommen den König Drosselbart!

Bettler:    Hör jetzt endlich auf mit deinem Gejammer. Sing mit, dann läuft es sich besser.
	   ( Prinzessin singt heulend)
	   So wie du singst, gibt uns keiner auch nur einen müden Cent.Ich esse mein Brot 
alleine, du hast echt nichts verdient!

Erzähler: Die Prinzessin stolperte und taumelte durch die schöne Landschaft.Da kamen sie an einen
	   Fluss.Auf dem Fluss sahen sie eine große Jacht.

Bettler: Ahoi, können Sie uns vielleicht ans andere Ufer mitnehmen?

Kapitän: Tut mir leid, das Boot gehört dem König Drosselbart. Er geruht heute abend eine Mond-
	scheinparty zu machen.Der hat viel Spaß!!

Bettler: Gut, dann suchen wir uns eine Brücke 	   

Kapitän: Ihr müsst 13 Kilometer flussaufwärts, viel Spaaß.

Prinzessin: Aaaach, ooooooooooo nein, hätt`ich bloß den Drosselbart genommen!!

Bettler:  Tja, jetzt wird eben gelaufen!

Prinzessin: Ich will nicht, ich kann nicht mehr, biiiiiiitte....

Bettler: Dann bleib hier. Die Wölfe heulen. Dein Magen wird knurren.Die Mücken werden dich stechen,
	bleib ruhig hier...

Prinzessin: Ist ja gut, ich komm ja schon.Lauf doch nicht so schnell...

Bettler:    Denke daran, dass du dir heute noch dein Essen verdienen musst.Wir sind bald in Drossel-
	   barts Stadt. Dort musst du tanzen und singen!!

Prinzessin: Das kannst du abhaken, das mache ich nie!!

Bettler:  Das wirst du wohl tun, sonst gibt&amp;#8217;s nichts zu essen!

Erzähler: So kamen sie in die Stadt.Sie gingen zum Marktplatz und die Prinzessin sang und tanzte. 
	   sie sang schlecht und der Tanz haute auch nicht so richtig hin. Die Leute lachten, schrien
	   und tobten:

Volk:      Was soll das denn sein?? Was ist das denn für eine Tussi? HE, wo hast du die denn getrof-
	  fen??

Bettler:   Das ist eine Prinzessin, Leute. Verbeugt euch, die ist etwas Besseres. Die ist wirklich sehr
	  komisch, findet ihr nicht?

Erzähler: Der Bettler machte noch eine Weile Musik.Die Prinzessin taumelte, torkelte,stolperte, fiel
	   fast auf ihr Gesicht, raffte sich wieder auf....Die Leute lachten  und lachten. Da wurde sie 	   richtig wütend und auf einmal tanzte sie immer besser, so dass die Leute anfingen zu stau-
	   nen und zu klatschen.Der Bettler sah sie verliebt an. Als die Vorstellung vorbei war, hatten
	   sie sehr viel Geld verdient.

Volk:     Sie tanzt wirklich sehr schön, wie eine Prinzessin, so leicht....

Prinzessin: Ich war mal eine Prinzessin. Weil ich so fies und überheblich war, habe ich jetzt meine 
	    Strafe verdient. Ich bin eine von euch und werde euch immer helfen. Das ist mein Mann
	   und wenn er lieb zu mir ist, werde ich eine gute Frau für ihn sein.
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        <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 20:26:28 +0300</pubDate>
        <category>Sketche</category>
      </item>
      <item>
        <title>Schnappi</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=191</link>
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        <description><![CDATA[&lt;strong&gt;&quot;Schnappi, das kleine Krokodil&quot;&lt;/strong&gt;

Album: &quot;Schnappi Und Seine Freunde&quot; (2005)


Ich bin Schnappi das kleine Krokodil, 
komm aus Ägypten das liegt direkt am Nil; 
zuerst lag ich in einem Ei, 
dann schni schna schnappte ich mich frei. 

schni schna schnappi 
schnappi schnappi schnapp 
schni schna schnappi 
schnappi schnappi schnapp 

Ich bin Schnappi das kleine Krokodil, 
hab scharfe Zähne und davon ganz schön viel 
ich schnapp mir was ich schnappen kann 
ja schnapp zu weil ich das so gut kann. 

schni schna schnappi 
schnappi schnappi schnapp 
schni schna schnappi 
schnappi schnappi schnapp 

Ich bin Schnappi das kleine Krokodil, 
ich schnappe gern das ist mein Lieblingsspiel 
ich schleich mich an die Mama ran 
und zeig ihr wie ich schnappen kann! 

schni schna schnappi 
schnappi schnappi schnapp 
schni schna schnappi 
schnappi schnappi schnapp 

ich bin Schnappi das kleine Krokodil 
und vom Schnappen da krieg ich nicht zuviel, 
ich beiss den Papi kurz ins Bein 
und dann dann schlafe ich einfach ein.

schni schna schnappi 
schnappi schnappi schnapp 
schni schna schnappi 
schnappi schnappi schnapp 

&lt;object style='width:270px;height:206px;' width='270' height='206'&gt;&lt;param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/6979800'&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name='AllowFullscreen' value='true'&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name='AllowScriptAccess' value='always'&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src='http://www.myvideo.de/movie/6979800' width='270' height='206' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;]]></description>
        <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 04:49:36 +0300</pubDate>
        <category>Kinderlieder</category>
      </item>
      <item>
        <title>Das singende Känguru</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=190</link>
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        <description><![CDATA[&lt;strong&gt;Volker Rosin&lt;/strong&gt;

Das singende Känguruh
Refrain:
Hört gut zu, hört gut zu,
jetzt kommt das singende Känguruh,
hört gut zu, hört gut zu,
dem singenden und springengen Känguruh.

In Zoo ist heute mächtig was los,
die Wärter fragen sich, was haben die bloß,
die Affen stellen schon die Stühle bereit,
der Pinguin ruft, es ist soweit.

Refrain:
Hört gut zu, hört gut zu,
jetzt kommt das singende Känguruh,
hört gut zu, hört gut zu,
dem singenden und springengen Känguruh.

Die Bühne bebt, es wackelt die Wand,
zum Schluß kommt noch der Elefant gerannt,
jetzt greift das Känguruh zum Mikrophon,
es wackelt mit dem Beutel, und singt den ersten Ton.

Refrain:
Hört gut zu, hört gut zu,
jetzt kommt das singende Känguruh,
hört gut zu, hört gut zu,
dem singenden und springengen Känguruh.

Das Känguruh ist heut' gut in Form,
es tanzt und springt, das ist ganz enorm,
und selbst die Wärter, die machen jetzt mit,
sie wiegen sich im Walzerschritt.

Refrain:
Hört gut zu, hört gut zu,
jetzt kommt das singende Känguruh,
hört gut zu, hört gut zu,
dem singenden und springengen Känguruh.

Refrain:
Hört gut zu, hört gut zu,
jetzt kommt das singende Känguruh,
hört gut zu, hört gut zu,
dem singenden und springengen Känguruh.

Refrain:
Hört gut zu, hört gut zu,
jetzt kommt das singende Känguruh,
hört gut zu, hört gut zu,
dem singenden und springengen Känguruh.

&lt;object style='width:200px;height:133px;' width='200' height='133'&gt;&lt;param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/6979860'&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name='AllowFullscreen' value='true'&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name='AllowScriptAccess' value='always'&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src='http://www.myvideo.de/movie/6979860' width='200' height='133' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;]]></description>
        <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 04:37:32 +0300</pubDate>
        <category>Kinderlieder</category>
      </item>
      <item>
        <title>Und ganz doll mich</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=189</link>
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        <description><![CDATA[Rolf Zuckowski

...und ganz doll mich (Ich mag)
...und ganz doll mich

Ich mag Lehrer die mal fehln
Und mich nicht mit Mathe quäln.
Ich mag Papis mit viel Zeit,
spielen ohne Streit.

Ich mag Cola und Pommes Frites,
Shakin' Stevens und seine Hits.
Ich mag fernsehn, wann ich will,
und keiner sagt mir &amp;#8222;sitz mal still!&amp;#8220;

Ich mag Frühstück ohne Hast
So viel essen wie's mir passt.
Ich mag Fünfen ohne Krach
Und 'ne Zwei am Tag danach
All das mag ich &amp;#8211;
Und ganz doll mich.

Ich mag Hunde furchtbar gern,
aber wenn sie beißen nur von fern.
Ich mag die Leute von nebenan,
die noch nie gemeckert hab'n.

Ich mag Große, die sich freun
Und mit ihnen albern sein.
Kuchenbacken mit Geschmier
Und mein kleines Kuscheltier.

Ich mag träumen ganz allein
Niemlas hören: &amp;#8222;Lass das sein!&amp;#8220;
Ich mag Oma und Opa auch,
Mamis Hände und Papis Bauch.
All das mag ich &amp;#8211;
Und ganz doll mich.

Ich mag die Sonne, wenn sie scheint,
meine Schwetsre, wenn sie nicht weint.
Geburtstag feiern, bei Kerzenlicht,
mit Negerküssen im Gesicht.

Ich mag Autos, wenn sie stehn,
Autofahrer, die mich sehn.
Ich mag radfahrn ohne Angst,
immer auf dem Fußweg lang.

Ich mag Ferien und hitzefrei,
Schneeballschlacht und Keilerei.
Ich mag Aufstehn nicht so sehr,
schlafengehn noch weniger.
All das mag ich &amp;#8211;
Und ganz doll mich. 
&lt;object style='width:200px;height:133px;' width='200' height='133'&gt;&lt;param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/6980383'&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name='AllowFullscreen' value='true'&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name='AllowScriptAccess' value='always'&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src='http://www.myvideo.de/movie/6980383' width='200' height='133' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;]]></description>
        <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 04:28:53 +0300</pubDate>
        <category>Kinderlieder</category>
      </item>
      <item>
        <title>Der Gorilla mit der Sonnenbrille</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=188</link>
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        <description><![CDATA[[-Strophe #1-] 
Der Gorilla mit der Sonnenbrille, Uh-lala! 
Tanzt so gerne mit Sybille, Uh-lala! 
Den Mambo tanzen beide gerne, Uh-lala! 
Abends zeigt er ihr die Sterne, Uh-lala!

[-Refrain:-] 

Seht euch den Gorilla an, 
wie er Mambo tanzen kann. 
Ja er tanzt so elegant, 
mit Sybille an der Hand.

Seht euch den Gorilla an, 
wie er Mambo tanzen kann. 
Ja er tanzt so elegant, - 
mit Sybille an der Hand.

[-Strophe #2-] 
Der Gorilla mit der Sonnenbrille, Uh-lala! 
Liebt es laut und nicht die Stille, Uh-lala! 
Drum gehn' sie in die Disko beide, Uh-lala! 
'Bylle trägt ein Kleid aus Seide, Uh-lala!

[-Refrain:-] 

Seht euch den Gorilla an, 
wie er Mambo tanzen kann. 
Ja er tanzt so elegant, 
mit Sybille an der Hand.

Seht euch den Gorilla an, 
wie er Mambo tanzen kann. 
Ja er tanzt so elegant, - 
mit Sybille an der Hand.

[-Strophe #3-] 
Der Gorilla mit der Sonnenbrille, Uh-lala! 
Braucht zum Tanzen keine 'Bylle, Uh-lala! 
Denn will er einen Mambo bringen, Uh-lala! 
Lässt er seine Beine schwingen, Uh-lala!

[-Refrain:-] 

Seht euch den Gorilla an, 
wie er Mambo tanzen kann. 
Ja er tanzt so elegant, 
mit Sybille an der Hand.

Seht euch den Gorilla an, 
wie er Mambo tanzen kann. 
Ja er tanzt so elegant, - 
mit Sybille an der Hand.

[-Strophe #4-] 
Der Gorilla mit der Sonnenbrille, Uh-lala! 
Macht bei 'Bylle - Kille, Kille, Uh-lala! 
Dann nimmt er sie in seine Arme, Uh-lala! 
Sie ist seine Herzensdame, Uh-lala!

[-Refrain:-] 

Seht euch den Gorilla an, 
wie er Mambo tanzen kann. 
Ja er tanzt so elegant, 
mit Sybille an der Hand.

Seht euch den Gorilla an, 
wie er Mambo tanzen kann. 
Ja er tanzt so elegant, - 
mit Sybille an der Hand.

Woooh-Yeah..Mhhm!!!!

Baaaambabaabaa..BAMBAMBAMBAOO!!

&lt;object style='width:200px;height:133px;' width='200' height='133'&gt;&lt;param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/6980672'&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name='AllowFullscreen' value='true'&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name='AllowScriptAccess' value='always'&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src='http://www.myvideo.de/movie/6980672' width='200' height='133' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;]]></description>
        <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 04:12:51 +0300</pubDate>
        <category>Kinderlieder</category>
      </item>
      <item>
        <title>Eller eller zap zap zap</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=187</link>
        <guid>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=187</guid>
        <description><![CDATA[Eller eller zap zap zap
Ayaklar rap rap rap
Bir saða bir sola
Dans edelim kol kola
*****************
Eller eller zap zap zap
Ayaklar rap rap rap
*****************
Eller eller zap zap zap
Ayaklar rap rap rap
Bir saða bir sola
Dans edelim kol kola
*****************
mit den Haenden klapp klapp klapp
mit den füssen tapp tapp tapp
einmal rechts und einmal links
komm wir tanzen Arm ýn Arm
*****************
mit den haenden klap klap klap
mit den füssen tap tap tap
*****************
*****************
*****************
Eller eller zap zap zap
Ayaklar rap rap rap
Bir saða bir sola
Dans edelim kol kola
*****************
Eller eller zap zap zap
Ayaklar rap rap rap
*****************
mit den Haenden klapp klapp klapp
mit den füssen tapp tapp tapp
einmal rechts und einmal links
komm wir tanzen Arm ýn Arm
*****************
mit den haenden klap klap klap
mit den füssen tap tap tap
*****************
*****************
*****************
Eller eller zap zap zap
Ayaklar rap rap rap
Bir saða bir sola
Dans edelim kol kola
*****************
Eller eller zap zap zap
Ayaklar rap rap rap
*****************
mit den Haenden klapp klapp klapp
mit den füssen tapp tapp tapp
einmal rechts und einmal links
komm wir tanzen Arm ýn Arm
*****************
mit den haenden klap klap klap
mit den füssen tap tap tap
&lt;br&gt;&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.izlesene.com/embedplayer.swf?video=1812063&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.izlesene.com/embedplayer.swf?video=1812063&quot; wmode=&quot;window&quot; bgcolor=&quot;#000000&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; menu=&quot;false&quot; scale=&quot;noScale&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;120&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Kinderlieder&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/br&gt;]]></description>
        <pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:31:23 +0200</pubDate>
        <category>Kinderlieder</category>
      </item>
      <item>
        <title>Der Froschkönig</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=186</link>
        <guid>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=186</guid>
        <description><![CDATA[Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich

In alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, lebte einmal ein König, der hatte wunderschöne Töchter. Die jüngste von ihnen war so schön, daß die Sonne selber, die doch so vieles schon gesehen hat, sich verwundene, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse war ein großer, dunkler Wald, und mitten darin, unter einer alten Linde, war ein Brunnen. Wenn nun der Tag recht heiß war, ging die jüngste Prinzessin hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens. Und wenn sie Langeweile hatte, nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder auf. Das war ihr liebstes Spiel.

Nun trug es sich einmal zu, daß die goldene Kugel der Königstochter nicht in die Händchen fiel, sondern auf die Erde schlug und gerade in den Brunnen hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, daß man keinen Grund sah.

Da fing die Prinzessin an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Als sie so klagte, rief ihr plötzlich jemand zu: »Was hast du nur, Königstochter? Du schreist ja, daß sich ein Stein erbarmen möchte.«

Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken, häßlichen Kopf aus dem Wasser streckte. »Ach, du bist's, alter Wasserpatscher«, sagte sie. »Ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.«

»Sei still und weine nicht«, antwortete der Frosch, »ich kann wohl Rat schaffen. Aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielzeug wieder heraufhole?«

»Was du haben willst, lieber Frosch«, sagte sie, »meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.«

Der Frosch antwortete: »Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht. Aber wenn du mich liebhaben willst und ich dein Geselle und Spielkamerad sein darf, wenn ich an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen darf, dann will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel heraufholen.«

»Ach, ja«, sagte sie, »ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wiederbringst.« Sie dachte aber, der einfältige Frosch mag schwätzen, was er will, der sitzt doch im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein!

Als der Frosch das Versprechen der Königstochter erhalten hatte, tauchte er seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielzeug wiedererblickte, hob es auf und sprang damit fort.

»Warte, warte!« rief der Frosch. »Nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du!« Aber was half es ihm, daß er ihr sein Quak-quak so laut nachschrie, wie er nur konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Hause und hatte den Frosch bald vergessen.

Am andern Tag, als sie sich mit dem König und allen Hofleuten zur Tafel gesetzt hatte und eben von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen. Als es oben angelangt war, klopfte es an die Tür und rief. »Königstochter, jüngste, mach mir auf«

Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre. Als sie aber aufmachte, saß der Frosch vor der Tür. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und es war ihr ganz ängstlich zumute.

Der König sah wohl, daß ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: »Mein Kind, was fürchtest du dich? Steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?«

»Ach, nein«, antwortete sie, »es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch.«

»Was will der Frosch von dir?«

»Ach, lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Als ich deshalb weinte, hat sie mir der Frosch heraufgeholt. Und weil er es durchaus verlangte, versprach ich ihm, er sollte mein Spielgefährte werden. Ich dachte aber nimmermehr, daß er aus seinem Wasser käme. Nun ist er draußen und will zu mir herein.«

Da klopfte es zum zweiten Mal, und eine Stimme rief:

»Königstochter, jüngste, 
Mach mir auf! 
Weißt du nicht, was gestern 
Du zu mir gesagt 
Bei dem kühlen Brunnenwasser? 
Königstochter, jüngste, 
Mach mir auf!«

Da sagte der König: »Was du versprochen hast, das mußt du auch halten! Geh nur und mach ihm auf!«

Sie ging und öffnete die Tür. Da hüpfte der Frosch herein und hüpfte ihr immer nach bis zu ihrem Stuhl. Dort blieb er sitzen und rief: »Heb mich hinauf zu dir!« Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch auf dem Stuhl war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: »Nun schieb mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir mitsammen essen können.« Der Frosch ließ sich's gut schmecken, ihr aber blieb fast jeder Bissen im Halse stecken.

Endlich sprach der Frosch: »Ich habe mich satt gegessen und bin müde. Nun trag mich in dein Kämmerlein und mach dein seidenes Bettlein zurecht!« Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie sich nicht anzurühren getraute und der nun in ihrem schönen, reinen Bettlein schlafen sollte.

Der König aber wurde zornig und sprach: »Wer dir geholfen hat, als du in Not warst, den sollst du hernach nicht verachten!«

Da packte sie den Frosch mit zwei Fingern, trug ihn hinauf in ihr Kämmerlein und setzte ihn dort in eine Ecke. Als sie aber im Bette lag, kam er gekrochen und sprach: »Ich will schlafen so gut wie du. Heb mich hinauf, oder ich sag's deinem Vater!«

Da wurde sie bitterböse, holte ihn herauf und warf ihn gegen die Wand. »Nun wirst du Ruhe geben«, sagte sie, »du garstiger Frosch!« Als er aber herabfiel, war er kein Frosch mehr, sondern ein Königssohn mit schönen freundlichen Augen. Der war nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Er erzählte ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie mitsammen in sein Reich gehen.

Und wirklich, am anderen Morgen kam ein Wagen herangefahren, mit acht weißen Pferden bespannt, die hatten weiße Straußfedern auf dem Kopf und gingen in goldenen Ketten. Hinten auf dem Wagen aber stand der Diener des jungen Königs, das war der treue Heinrich.

Der treue Heinrich hatte sich so gekränkt, als sein Herr in einen Frosch verwandelt worden war, daß er drei eiserne Bänder um sein Herz hatte legen lassen, damit es ihm nicht vor Weh und Traurigkeit zerspränge.

Der Wagen sollte nun den jungen König in sein Reich holen. Der treue Heinrich hob ihn und seine junge Gemahlin hinein, stellte sich wieder hinten hinauf und war voll Freude über die Erlösung seines Herrn. Als sie ein Stück des Weges gefahren waren, hörte der Königssohn, daß es hinter ihm krachte, als ob etwas zerbrochen wäre. Da drehte er sich um und rief:

»Heinrich, der Wagen bricht!«

»Nein, Herr, der Wagen nicht, 
Es ist ein Band von meinem Herzen, 
Das da lag in großen Schmerzen, 
Als Ihr in dem Brunnen saßt 
Und in einen Frosch verzaubert wart.«

Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der Königssohn meinte immer, der Wagen bräche. Doch es waren nur die Bänder, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr nun erlöst und glücklich war.

&lt;a href='http://xoup.de/audio/grimm/grimm_froschkoenig.mp3' target='_blank'&gt;&lt;strong&gt;Der Froschkönig Mp3 &lt;/strong&gt;9 min.
&lt;/a&gt;]]></description>
        <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 01:41:35 +0200</pubDate>
        <category>Hörbücher</category>
      </item>
      <item>
        <title>Der süße Brei</title>
        <link>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=185</link>
        <guid>http://www.yabancidil.info/readarticle.php?article_id=185</guid>
        <description><![CDATA[Es war einmal ein armes frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und begegnete ihm da eine alte Frau, die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen 'Töpfchen, koche,' so kochte es guten süßen Hirsenbrei, und wenn es sagte 'Töpfchen, steh,' so hörte es wieder auf zu kochen. Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei, sooft sie wollten. Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter 'Töpfchen, koche,' da kocht es, und sie ißt sich satt; nun will sie, daß das Töpfchen wieder aufhören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche und das ganze Haus voll, und das zweite Haus und dann die Straße, als wollts die ganze Welt satt machen, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim, und spricht nur 'Töpfchen, steh,' da steht es und hört auf zu kochen; und wer wieder in die Stadt wollte, der mußte sich durchessen.

&lt;a href='http://xoup.de/audio/grimm/grimm_brei.mp3' target='_blank'&gt;&lt;strong&gt;Der süße Brei Mp3 &lt;/strong&gt;1:30 min.
&lt;/a&gt;]]></description>
        <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 01:06:20 +0200</pubDate>
        <category>Hörbücher</category>
      </item>
    </channel>
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